Termine 2019

24H 10.01.2019 12.01.2019 24H DUBAI
VLN 23.03.2019 23.03.2019 VLN-01 - 65. ADAC Westfalenfahrt
24H 29.03.2019 30.03.2019 12H MUGELLO
VLN 13.04.2019 13.04.2019 VLN-02 - 44. DMV 4-Stunden Rennen
GT4 26.04.2019 28.04.2019 DE - Motorsport Arena Oschersleben
VLN 27.04.2019 27.04.2019 VLN-03 - 61. ACAS H&R-Cup
24H 18.05.2019 19.05.2019 ADAC 24h-Qualifikationsrennen Nürburgring
24H 24.05.2019 25.05.2019 CZ - 12h-Rennen der 24h Endurance Series in Brünn
GT4 07.06.2019 09.06.2019 AT - Red Bull Ring, Spielberg
24H 20.06.2019 23.06.2019 24 Stunden Rennen Nürburgring
24H 05.07.2019 07.07.2019 24H PORTIMAO
VLN 13.07.2019 13.07.2019 VLN-04 - 50. Adenauer Rundstrecken-Trophy
VLN 03.08.2019 03.08.2019 VLN-05 - ROWE 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen
GT4 09.08.2019 11.08.2019 NL - Circuit Zandvoort
GT4 16.08.2019 18.08.2019 DE - Nürburgring
24H 30.08.2019 01.09.2019 24H BARCELONA
VLN 07.09.2019 07.09.2019 VLN-06 - 42. RCM DMV Grenzlandrennen
GT4 13.09.2019 15.09.2019 DE - Hockenheimring
GT4 27.09.2019 29.09.2019 DE - Sachsenring
VLN 28.09.2019 28.09.2019 VLN-07 - 59. Reinoldus-Lankstreckenrennen
VLN 02.10.2019 02.10.2019 VLN-08 - 51. Barbarossapreis
VLN 26.10.2019 26.10.2019 VLN-09 - 44. DMV Münsterlandpokal
24H 15.11.2019 17.11.2019 24H COTA USA
VLN     VLN-Jahresiegerehrung


14.10.2019 - Bonk Motorsport fuhr mit vier Autos auf dem Nürburgring

Zwei Klassensiege bei der VLN

Bonk Motorsport holte beim achten Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring, dem 51. ADAC Barbarossapreis, zwei Klassensiege. Teamchef Michael Bonk: „Mit den beiden BMW M4 GT4 sind wir zum ersten Mal in der VLN gestartet. Wir waren auf Anhieb konkurrenzfähig und hätten fast einen Doppelsieg geholt. Wir haben auch einen neuen Reifen getestet und etliche wichtige Erkenntnisse gesammelt.“

Die unter der Flagge von Team Hofor Racing by Bonk Motosport fahrenden GT4-BMW wurden von Michael Schrey/Marc Ehret und Thomas Jäger/Michael Fischer pilotiert. Im Training mussten sich die beiden Bonk-Autos noch mit den Rängen 4 (Jäger/Fischer) und 5 (Schrey/Ehret) in der GT4-Klasse begnügen. Im Rennen lief es dann deutlich besser. Schnell hatten die Bonk-BMW das Kommando übernommen und fuhren schließlich auf den Plätzen 1 und 3 über die Ziellinie. Die Klassensieger Schrey/Ehret hatten im Ziel gut eine Minute Vorsprung auf die Konkurrenz und belegten im Gesamtklassement einen tollen 13. Rang. Fischer Jäger verpassten als Gesamt-16. knapp Rang 2 in der Klasse. Teamchef Bonk: „Ich hätte nicht gedacht, dass wir auf Anhieb konkurrenzfähig sind. Aber die GT4-Mannschaft hat einen tollen Job abgeliefert.“

Der Audi RS3 LMS in der Klasse SP3T wurde erneut von Hermann Bock und Jürgen Nett gefahren. Nach Trainingsbestzeit in der Klasse lag der Bonk-Audi im Rennen mit einer Minute Vorsprung vorn, als ein defektes Getriebe das vorzeitige Ende bedeutete. Teamchef Bonk: „Schade, ein weiterer Klassensieg wäre möglich gewesen.“

Der unter Bonk-Bewerbung laufende Nett-Peugeot feierte den 250. Klassensieg für Peugeot in der Geschichte der VLN. Jürgen und Joachim Nett gewannen zusammen mit dem Briten Bradley Philpot souverän die Klasse SP2T mit dem Peugeot 308 Racing Cup TCR und holten den siebten Saisonerfolg. Den ersten Peugeot-Klassensieg gab es bereits am 21. Mai 1983 durch Dieter Radecki und Dieter Jakob im Peugeot 104 ZS in der Klasse 17, Gruppe B bis 1.150 ccm. Jürgen Nett: „Der Erfolg war natürlich etwas Besonderes. Wir waren sehr gut und schnell unterwegs. Dabei haben wir mit dem Peugeot die schnellste Runde der Saison gefahren.“

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11.10.2019 - Bonk Motorsport mit vier Fahrzeugen bei VLN-Lauf 08

Langstreckenrennen auf dem Nürburgring

Bonk Motorsport geht mit vier Autos beim achten Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring, dem 51. ADAC Barbarossapreis, an den Start. Teamchef Michael Bonk: „Nach dem die Saison der ADAC GT4 Germany zu Ende ist, fahren wir die letzten beiden VLN-Rennen mit den beiden GT4-BMW, um bereits für die kommende Saison ein paar Sachen auszuprobieren.“

Unter der Flagge von Team Hofor Racing by Bonk Motosport fahren die zwei BMW M4 GT4 mit den Pilotenpaarungen Michael Schrey/Marc Ehret und Thomas Jäger/Michael Fischer. Teamchef Bonk: „Obwohl für uns der Test im Vordergrund steht, wollen wir natürlich die GT4-Klasse gewinnen.“

Der Audi RS3 LMS in der Klasse SP3T und wird diesmal von Hermann Bock allein pilotiert. Teamchef Bonk: „Ein weiterer Klassensieg ist das Ziel, denn der Audi ist schnell und zuverlässig.“

Daneben tritt auch der unter Bonk-Bewerbung laufende Nett-Peugeot an. Jürgen Nett, Achim Nett und der Brite Bradley Philpot wollen mit dem Peugeot 308 Racing Cup TCR einen weiteren Erfolg in der Klasse SP2T einfahren. Achim Nett: „Wir wollen unsere Erfolgsserie fortsetzen.“

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02.10.2019 - Hofor Racing by Bonk Motorsport holte den Team-Titel bei der ADAC GT4 Germany

Erfolgreiches Ende der Premierensaison„Es hat sicherlich nicht so funktioniert, wie wir uns das vorgestellt hatten. Aber unter dem Strich gesehen, haben wir auf dem Sachsenring die Ergebnisse eingefahren, die wir gebraucht haben“, äußerte sich ein zufriedener Teamchef Michael Bonk nach dem Saisonfinale der ADAC GT4 Germany. „In beiden Rennen haben wir bereits beim Start ein Auto verloren. Das zweite Fahrzeug konnte dann allerdings jeweils eine starkes Ergebnis einfahren, sodass wir am Ende der ersten GT4-Saison den Titel in der Teamwertung mit nach Hause nehmen konnten.“

Das Team Hofor Racing by Bonk Motosport trat bei den letzten Rennen wie gewohnt mit den beiden BMW M4 GT4 und den Fahrerpaarungen Michael Schrey/Thomas Jäger sowie Claudia Hürtgen/Michael Fischer an. In den Qualifyings verpassten mit Ausnahme von Hürtgen die Bonk-Piloten Positionen im Vorderfeld. In Rennen 1 gingen Hürtgen/Fischer von Startplatz 2 ins Rennen, Schrey/Jäger folgten auf Position 11. Die Startpositionen für Rennen 2 waren die Ränge 13 für Schrey/Jäger und 19 für Hürtgen /Fischer. Teamchef Bonk: „Das war sicherlich nicht optimal.“

Das Rennen 1 begann denkbar schlecht für Bonk Motorsport. Für Schrey/Jäger war bereits in der ersten Kurve Schluss, nachdem ein Konkurrent das Bonk-Auto getroffen hatte. Hürtgen/Fischer konnten die zweite Position nicht halten. Aber nach großem Kampf und Scharmützeln im Verfolgerfeld überquerte das Duo auf Platz 5 die Ziellinie. Teamchef Bonk: „Nicht das Wunschergebnis, aber ein Resultat mit dem wir leben konnten.“

Rennen 2 begann wie das Rennen am Vortag mit dem Ausfall eines Bonk-BMW. Diesmal erwischte es Hürtgen/Fischer in der ersten Kurve. Schrey/Jäger kämpften sich nach der turbulenten Anfangsphase bis auf Platz 3 nach vorn und sicherten dem Team den Titel in der Teamwertung. Teamchef Bonk: „Wieder Pech beim Start, aber anschließend hat das zweite Auto eine tolle Vorstellung gezeigt. Das war nicht unbedingt zu erwarten.“

Fazit von Teamchef Bonk: „Die erste GT4-Saison hatte für unser Team Höhen und Tiefen. Die Meisterschat in der Teamwertung ist ein großer Erfolg. Im Kampf um den Fahrertitel fehlte uns einfach die Konstanz.“
 
Ergebnisse ADAC GT4 Germany Sachsenring

Rennen 1:
05 Hürtgen/Fischer (BMW M4 GT4)
Ausfall Schrey/Jäger (BMW M4 GT4)

Rennen 2:
03 Schrey/Jäger (BMW M4 GT4)
Ausfall Hürtgen/Fischer (BMW M4 GT4)

Fahrerwertung:
Schrey/Jäger Platz 5 (110 Punkte) und Hürtgen/Fischer Platz 9 (86 Punkte)

Teamwertung:
Hofor Racing by Bonk Motorsport Platz 1 (163 Punkte)

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02.10.2019 - Bonk Motorsport bei VLN-Lauf 07

Zwei Klassensiege auf dem Nürburgring

Bonk Motorsport startete beim siebten Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring 2019, dem 59. ADAC Reinoldus-Langstreckenrennen, nur mit einer kleinen Mannschaft. Dafür war der Erfolg allerdings maximal. Die beiden eingesetzten Autos holten zwei Klassensiege.

Hermann Bock fuhr den Audi RS3 LMS in der Klasse SP3T gemeinsam mit Jürgen Nett. Der Tag begann für das Duo nicht wunschgemäß, nicht nur weil es in der der Eifel wieder einmal regnete. Nachdem der Audi die schnellste Trainingszeit in der Klasse gefahren hatte, wurde er nach dem Training an das Ende der Startgruppe verbannt. Nett: „Ich habe einen kleinen Fehler gemacht und war in einer Code-60-Zone etwas zu schnell.“

Im Rennen lief es dann umso besser. Startfahrer Bock konnte sich in seinem Stint bereits bis auf Rang drei nach vorne arbeiten. Anschließend fuhr Nett den Audi im Regen auf Trockenreifen bis auf Rang eins. Bock musste in seinem Schlussturn dann die Position nur noch verteidigen. „Ein tolles Rennen. Wir haben alles richtig gemacht.“

Auch der unter Bonk-Bewerbung fahrende laufende Nett-Peugeot holte einen weiteren Klassensieg in der Saison. Am Ende hatten Jürgen Nett, Achim Nett und der Brite Bradley Philpot mit dem Peugeot 308 Racing Cup TCR in der Klasse SP2T mehr als eine Runde Vorsprung auf die Konkurrenz. Achim Nett: „Bei den wechselnden Bedingungen sind wir bis zu den Schlussrunden konsequent auf Regenreifen geblieben und haben damit unsere Erfolgsserie fortgesetzt.“

Der am Sachsenring weilende Teamchef Michael Bonk: „Ich bin stolz. Das Team am Nürburgring hat einen tollen Job gemacht.“

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26.09.2019 - Hofor Racing by Bonk Motorsport bei der ADAC GT4 Germany

Saisonfinale auf dem Sachsenring

Das Team Hofor Racing by Bonk Motosport tritt beim diesjährigen Saisonfinale der ADAC GT4 Germany auf dem Sachsenring wie gewohnt mit den zwei BMW M4 GT4 und den Fahrerpaarungen Michael Schrey/Thomas Jäger sowie Claudia Hürtgen/Michael Fischer an. Beim Finale geht es noch um die Titel in der Fahrer- und Teamwertung. Teamchef Michael Bonk: „Wir haben zwar in beiden Kategorien noch Meisterschaftschancen, allerdings sind die realistisch betrachtet nicht sehr groß. Wir werden aber auf jeden Fall noch einmal angreifen und alles versuchen.“

Bonk Motorsport hat bislang eine starke Premierensaison in der ADAC GT4 Germany gezeigt. Neben einem Sieg gab es zahlreiche gute Platzierungen. Teamchef Bonk: „Zuletzt zeigte die Formkurve ein wenig nach unten, auch weil die Balance of Performance zu unseren Ungunsten verändert wurde. Ich hoffe, uns gelingt eine gute Abschiedsvorstellung für diese Saison. Die Möglichkeiten dazu haben wir sicherlich.“

Zeitplan ADAC GT4 Germany Sachsenring

Freitag, 27. September
08.45 Uhr        Freies Training 1
13.05 Uhr        Freies Training 2

Samstag, 28. September
08.00 Uhr        Qualifying 1
11.55 Uhr        Rennen 1

Sonntag, 29. September
08.00 Uhr        Qualifying 2
11.50 Uhr        Rennen 2

Kleines Aufgebot bei VLN 7 auf dem Nürburgring


Beim siebten Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring 2019, dem 59. ADAC Reinoldus-Langstreckenrennen, geht Bonk Motorsport mit einem kleinen Aufgebot an den Start. Hermann Bock fährt den Audi RS3 LMS in der Klasse SP3T. Unterstützung erhält er diesmal von Jürgen Nett. Teamchef Michael Bonk: „Der Audi ist schnell und zuverlässig. Ein Klassensieg ist auf jeden Fall möglich.“

Daneben tritt auch der unter Bonk-Bewerbung laufende Nett-Peugeot an. Jürgen Nett, Achim Nett und der Brite Bradley Philpot wollen mit dem Peugeot 308 Racing Cup TCR einen weiteren Klassensieg in der SP2T einfahren. Achim Nett: „Wir haben in diesem Jahr einen echten Lauf und wollen unsere Erfolgsserie natürlich fortsetzen.“
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18.09.2019 - Zwei Startunfälle für Hofor Racing by Bonk Motorsport bei der ADAC GT4 Germany

Kein gutes Wochenende in Hockenheim

„An diesem Wochenende hat so gut wie nichts funktioniert“, stellte Teamchef Michael Bonk nach der fünften Veranstaltung der ADAC GT4 Germany auf dem Hockenheimring realistisch fest. „Nachdem die Balance of Performance noch einmal zu unseren Ungunsten geändert wurde, hatten wir allergrößte Schwierigkeiten. Mit mehr Gewicht und einer deutlich höheren Bodenfreiheit waren wir speziell in den Qualifyings ohne realistische Chance. Dazu haben wir in beiden Rennen jeweils ein Auto direkt am Start verloren.“

Das Team Hofor Racing by Bonk Motosport war wie gewohnt mit den zwei BMW M4 GT4 und den Fahrerduos Michael Schrey/Thomas Jäger und Claudia Hürtgen/Michael Fischer angetreten. Die Startpositionen für die beiden Rennen waren für das Team nicht optimal. Schrey/Jäger gingen vom den Rängen 4 und 13 in die Rennen, Hürtgen /Fischer von den Plätzen 13 und 18. Teamchef Bonk: „Das war zu erwarten, denn wir waren diesmal deutlich im Nachteil.“

Das Rennen 1 begann denkbar schlecht für Bonk Motorsport. Nach einer Kettenreaktion war für das Duo Hürtgen/Fischer bereits nach der zweiten Kurve Schluss. Durch eine Kollision kollabierte die Vorderradaufhängung. Schrey/Jäger kämpften verzweifelt um eine bessere Position, wurden aber im Verlauf des Rennens immer weiter nach hinten durchgereicht und mussten sich aber am Ende mit Rang 9 begnügen. Teamchef Bonk: „Ein Desaster. Schlimmer hätte es kaum kommen können.“

Auch das zweite Rennen brachte keine Besserung. Schrey/Jäger schieden nach einer Startkollision bereits in der ersten Kurve aus und Hürtgen/Fischer kämpften sich von der schlechten Startposition nur langsam nach vorn. Mehr als Platz 9 war am Ende allerdings nicht machbar. Teamchef Bonk: „Eine Wiederholung des ersten Rennens. Erneut hat von Beginn an wenig funktioniert. Wir hätten diesmal ein wenig Glück gebraucht, aber das hat uns einfach an diesem Wochenende gefehlt.“

Fazit von Teamchef Bonk: „Kein gutes Wochenende in Hockenheim. Jetzt können wir beim Saisonfinale auf dem Sachsenring nur versuchen, unsere gute Position in der Teamwertung zu verteidigen. Vielleicht gelingt uns in Sachsen eine Überraschung.“

Ergebnisse ADAC GT4 Germany Hockenheimring

Rennen 1
09 Schrey/Jäger (BMW M4 GT4)
Ausfall Hürtgen/Fischer (BMW M4 GT4)

Rennen 2
09 Hürtgen/Fischer (BMW M4 GT4)
Ausfall Schrey/Jäger (BMW M4 GT4)

Fahrerwertung:
Schrey/Jäger Platz 5 (90 Punkte) und Hürtgen/Fischer Platz 10 (70 Punkte)

Teamwertung:
Hofor Racing by Bonk Motorsport Platz 2 (134 Punkte)

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10.09.2019 - Solider Auftritt von Bonk Motorsport auf dem Nürburgring

Schlechtes Wetter in der Eifel

Bonk Motorsport war beim sechsten Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring, dem 42 RCM DMV Grenzlandrennen, mit zwei Fahrzeugen am Start. Teamchef Michael Bonk: „Die Wetterbedingungen waren extrem schwierig. Zum Schluss hat es stark geregnet, an vielen Stellen stand das Wasser auf der Strecke. Unter diesen Umständen war es gut, dass beide Autos sind ins Ziel gekommen sind.“

Den Audi RS3 LMS in der Klasse SP3T pilotierten Hermann Bock und Michael Bonk. Im verregneten Zeittraining stellte das Duo den Audi auf Startplatz 2. Das Rennen war geprägt von Witterungswechseln. Der Start erfolgte auf regennasser Fahrbahn, anschließend trocknete die Strecke ab, bevor zum Rennende wieder starker Regen einsetzte. Am Ende belegte der Bonk-Audi Platz 2 in der Klasse. Teamchef Bonk: „Wir waren sehr gut unterwegs. Doch gegen den starken Audi TTRS hatten wir keine Chance.“

Der unter Bonk-Bewerbung fahrende Nett-Peugeot musste an diesem Tag mit zahlreichen Problemen kämpfen. Zunächst wurde das Team durch Schwierigkeiten mit der Benzinzufuhr zurückgeworfen. Anschließend gab es noch eine Feindberührung. Dadurch lag das Trio Jürgen Nett, Achim Nett und Bradley Philpot lange Zeit nur auf Rang 2 in der Klasse. Kurz vor Schluss gelang dann noch der Sprung auf Platz 1. Jürgen Nett,. „Wir konnten nur mit etwas Glück unsere Erfolgsserie fortsetzen. Es war ein schwieriges Rennen.“

 
Hofor Racing by Bonk Motorsport bei ADAC GT4 Germany 05 in Hockenheim

Die gute Ausgangssituation verteidigen

Das Team Hofor Racing by Bonk Motosport setzt bei der fünften Veranstaltung der ADAC GT4 Germany in Hockenheim wie gewohnt zwei BMW M4 GT4 mit den Fahrerpaarungen Michael Schrey/Thomas Jäger und Claudia Hürtgen/Michael Fischer ein. Bei den Rennen 9 und 10 auf dem Hockenheimring geht es um die Vorentscheidung im Titelkampf.

Bonk Motorsport hat in beiden Kategorien noch Chancen auf den Meistertitel. In der Teamwertung liegt die Mannschaft aus Münster aktuell noch in Führung. In der Fahrerwertung haben beide Teams noch Titelchancen. Teamchef Bonk: „Die Meisterschaft ist in diesem Jahr wie eine Wundertüte. Vor jedem Wochenende wissen wir nicht genau, wo wir stehen. Ich hoffe auf unsere Chance.“

Zeitplan ADAC GT4 Germany Hockenheim

Freitag, 13. September
10.20 Uhr          Freies Training 1
14.45 Uhr          Freies Training 2
18.40 Uhr          Qualifying 1

Samstag, 14. September
11.25 Uhr          Rennen 1

Sonntag, 15. September
09.40 Uhr          Qualifying 2
15.35 Uhr          Rennen 2
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05.09.2019 - Hofor Racing by Bonk Motorsport erfolgreich in der 24h Endurance Series Europe

Kein perfekter Tag in Barcelona

Zum Abschluss der 24h Endurance Series Europe erlebte das Team Hofor Racing by Bonk Motorsport ein durchwachsenes Wochenende in Barcelona (Spanien). Teamchef Michael Bonk: „Unser GT4-BMW büsste alle Chance nach einer Kollision beim Start ein. Der Cup-BMW kam dagegen ohne größere Probleme über die Distanz und holte einen weiteren Klassensieg.“

Der BMW M4 GT4 in der GT4-Klasse ging mit Martin Kroll/Michael Schrey/Michael Fischer und Thomas Jäger an den Start. Nach der Trainingsbestzeit war das Rennen bereits nach der ersten Runde so gut wie beendet. Teamchef Bonk: „Ein Porsche ist dem BMW aufs Hinterrad gefahren. Der Radträger war kaputt, die Reparatur hat dann über drei Stunden gedauert. Wir sind dann das Rennen als Testfahrt zu Ende gefahren. Aber mit 80 Runden Rückstand war nicht mehr als Rang drei möglich.“

Den BMW M240i Racing Cup von Martin Kroll/Axel Burghardt/Michael Bonk/Volker Piepmeyer fuhr konstant seine Runden und gewann die Klasse. Teamchef Bonk: „Es war sehr heiß in Barcelona. Deswegen haben wir ein wenig Tempo herausgenommen. Eine sinnvolle Entscheidung, denn im Gegensatz zu vielen Konkurrenten hatten wir keine Schwierigkeiten mit dem Temperaturen.“

Nach Abschluss der Europa-Saison kann sich das Team Hofor Racing by Bonk Motorsport über einige Titel in der 24h Endurance Series freuen. Der BMW M4 GT4 holte in der GT4-Klasse die Teamwertung. Michael Fischer und Thomas Jäger lagen in der Fahrerwertung vorn. Auch bei den Cup-BMW holte Bonk-Motorsport den Sieg. Bei den Fahrern hatten am Ende Martin Kroll und Axel Burghardt die Nase vorn. Teamchef Bonk: „Ein schöner Erfolg für das Team. Autos und Fahrer haben in der Saison wieder bestens funktioniert.“

Bonk Motorsport mit zwei Fahrzeugen am Nürburgring

Bonk Motorsport geht am Wochenende mit zwei Fahrzeugen beim sechsten Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring, dem 62 RCM DMV Grenzlandrennen, an den Start. Der Audi RS3 LMS fährt erneut in der Klasse SP3T und wird von Hermann Bock pilotiert. Teamchef Michael Bonk: „Hermann Bock fährt diesmal als Solist. Chancen auf einen Klassensieg hat er auf jeden Fall. Eventuell fährt noch ein zweiter Audi, aber dies wird erst kurzfristig entschieden.“

Auch am Start ist der unter Bonk-Bewerbung laufende Nett-Peugeot. Jürgen Nett, Achim Nett und der Brite Bradley Philpot streben mit dem Peugeot 308 Racing Cup TCR einen weiteren Klassensieg in der SP2T an. Achim Nett: „Wir wollen die Erfolgsserie fortsetzen.“
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29.08.2019 - Bonk Motorsport fährt bei der 24h Endurance Series in Spanien

Zwei Bonk-Autos in Barcelona am Start

Bonk Motorsport startet beim 24h-Rennen in Barcelona (Spanien, 30. August-1. September). Das Team aus Münster tritt auf dem Grand-Prix-Kurs mit zwei Fahrzeugen an. Teamchef Michael Bonk: „Unsere beiden BMW wollen in den Klassen vorne mitfahren und möglichst zwei Siege einfahren.“

Unter der Flagge von Hofor Racing by Bonk Motorsport fährt der BMW M4 GT4 in der GT4-Klasse. Auf der Startnummer 50 sind Martin Kroll/Michael Schrey/Michael Fischer und Thomas Jäger genannt. Teamchef Bonk: „Die Klasse ist mit vier Fahrzeugen nicht besonders groß. Unsere Fahrerbesatzung harmoniert sehr gut und der BMW ist mittlerweile sehr zuverlässig. Ein Klassensieg ist möglich.“

Den BMW M240i Racing Cup (Startnummer 869) pilotieren in Barcelona Martin Kroll/Axel Burghardt/Michael Bonk/Volker Piepmeyer. Teamchef Bonk: „Die Klasse ist wieder nur sehr mäßig besetzt. Wir wollen ins Ziel kommen, den Rest sehen wir dann.“
 
Zeitplan 24h Barcelona

Freitag, 30. August
13.00 Uhr       Freies Training
16.45 Uhr       Qualifying
21.00 Uhr       Nachttraining

Samstag, 31. August
12.00 Uhr       Start 24h-Rennen

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20.08.2019 - Podiumsrang für Hofor Racing by Bonk Motorsport am Nürburgring

Schwieriges Wochenende in der Eifel

„Auf dem Nürburgring hatten wir mehr Schwierigkeiten als erwartet“, erläuterte Teamchef Michael Bonk nach der vierten Veranstaltung der ADAC GT4 Germany in der Eifel nüchtern. „Wir hatten bereits im Training Probleme. Beide Qualifyings waren ebenfalls nicht gut. Und das erste Rennen war eine Katastrophe. Zum Glück sind wir dann im zweiten Lauf aufs Podium gefahren.“
Das Team Hofor Racing by Bonk Motosport setzte wie gewohnt zwei BMW M4 GT4 mit den Fahrerpaarungen Michael Schrey/Thomas Jäger und Claudia Hürtgen/Michael Fischer ein. Sowohl in den freien Trainings wie auch im den beiden Zeittrainings für die Rennen langte es nicht zu vorderen Plätzen. Teamchef Bonk: „Die genauen Ursachen konnten wir vor Ort nicht ermitteln. Diese Aufgabe müssen wir bis zur nächsten Veranstaltung in den heimischen Hallen lösen.“
In Rennen 1 lief es für Bonk Motorsport zunächst recht gut. Schrey/Jäger (Startplatz 7) verbesserten sich schnell auf Rang 4. Auch Hürtgen/Fischer (Startplatz 12) fuhren in die Top 10. Doch ab Rennmitte, nach den obligatorischen Boxenstopps, verloren beide BMW deutlich an Speed und wurden nach hinten durchgereicht. Teamchef Bonk: „Ein ähnliches Phänomen wie beim ersten Lauf in Zandvoort. Ich dachte, dass Problem wäre gelöst. Die Plätze 11 und 14 waren auf jeden Fall nicht das, was wir uns erhofft hatten.“
Die Ausgangsposition vor dem zweiten Rennen war denkbar schlecht. Hürtgen/Fischer starteten von Position 12, Schrey/Jäger von Platz 18. Bei schwierigen äußeren Bedingungen - kurz vor den Rennen hatte es heftig geregnet und die Strecke war nass - startete das komplette Feld auf Regenreifen. Bis zur Rennhälfte arbeiteten sich beide Bonk-Mannschaften bis in die Top 10 nach vorn. Danach schlug die Stunde von Schrey, bei abtrocknender Strecke fuhr er den BMW auf Regenreifen bis auf Platz 2 vor. Bonk: „Eine tolle Vorstellung von Jäger/Schrey, die fehlerfrei war. Nach dem schlechten Samstag war dieses Erfolgserlebnis auch bitter nötig.“ Pech hatten Hürtgen/Fischer. Zuerst wurde ihr BMW von einem Konkurrenten umgedreht, zum Schluss musste das Duo aufgeben, da nach einer unverschuldeten Kollision die Aufhängung kollabierte.
Teamchef Bonk: „Beim zweiten Lauf haben wir wieder alte Stärke gezeigt. Das Regenwetter und die Safety-Car-Phase haben sicherlich geholfen. Schade, dass das zweite Auto ausgefallen ist, aber wir haben unsere Meisterschaftschancen bewahrt.“

Ergebnisse ADAC GT4 Germany Nürburgring

Rennen 1                                                                 
11 Schrey/Jäger (BMW M4 GT4)
14 Hürtgen/Fischer (BMW M4 GT4)

Rennen 2
02 Schrey/Jäger (BMW M4 GT4)
Ausfall Hürtgen/Fischer (BMW M4 GT4)

Fahrerwertung:
Schrey/Jäger Platz 4 (82 Punkte) und Hürtgen/Fischer Platz 8 (62 Punkte)

Teamwertung:
Hofor Racing by Bonk Motorsport Platz 1 (110 Punkte)

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13.08.2019 - Licht und Schatten für Hofor Racing by Bonk Motorsport in Zandvoort

Team und Fahrer weiterhin in der Spitzengruppe

„Das Wochenende war sicherlich nicht optimal. Aber wir haben Punkte mitgenommen und waren im zweiten Rennen der beste BMW. Unsere Ausgangssituation in der Meisterschaft ist immer noch sehr gut“, stellte Teamchef Michael Bonk nach dem Ende der dritten Veranstaltung der ADAC GT4 Germany im niederländischen Zandvoort sachlich fest.

Die unter der Flagge von Team Hofor Racing by Bonk Motosport fahrenden BMW M4 GT4 erarbeiteten in den freien Trainings ein Setup für die beiden Rennen. Teamchef Bonk: „Das hat diesmal nicht optimal funktioniert, deshalb hatten wir im Qualifying auch einige Probleme und konnten keine optimalen Startplätze für die zwei Läufe herausfahren.“ Michael Schrey/Thomas Jäger kamen auf die Startplätze 3 (Rennen 1) und 11 (Rennen 2), Claudia Hürtgen/Michael Fischer fuhren auf die Startpositionen 9 (Rennen 1) und 5 (Rennen 2).

Rennen 1 begann für Bonk Motorsport optimal. Schrey/Jäger gingen direkt nach dem Start die Führung. Auch Hürtgen/Fischer verbesserten sich kontinuierlich. Doch ab Rennmitte, nach den obligatorischen Pflichtboxenstopps, ging gar nicht mehr. Teamchef Bonk: „Beide BMW konnten plötzlich nicht mehr mithalten. Zudem gab es für beide Teams Zeitstrafen, die Startnummer 2 war zu schnell in der Boxengasse, die 3 machte beim Fahrerwechsel einen Fehler.“ So blieben am Ende nur die Ränge 10 und 13.

Vor dem zweiten Rennen wurde noch einmal intensiv am Fahrwerk gearbeitet, das war positiv und die Performance war deutlich besser. Schrey/Jäger fuhren schnell nach vorn und lagen kurz vor Rennende auf Podiumskurs, bis sie von einem Konkurrenten umgedreht wurden, so blieb nur Platz 4. Hürtgen/Fischer hielten sich konstant in den Top 10 auf und überquerten die Ziellinie auf Rang 9.

Teamchef Bonk: „Der zweite Lauf war für die Motivation wichtig. Wir haben am Auto etwas verändert, das funktioniert hat. Wir verstehen den BMW M4 GT4 immer besser und sind für den Rest der Saison optimistisch.“

Ergebnisse ADAC GT4 Germany Zandvoort

Rennen 1
10 Schrey/Jäger (BMW M4 GT4)
13 Hürtgen/Fischer (BMW M4 GT4)

Rennen 2
04 Schrey/Jäger (BMW M4 GT4)
09 Hürtgen/Fischer (BMW M4 GT4)

Fahrerwertung:
Hürtgen/Fischer Platz 5 (60 Punkte)
Schrey/Jäger Platz 6 (57 Punkte)

Teamwertung:
Hofor Racing by Bonk Motorsport Platz 3


Keine Pause für Hofor Racing by Bonk Motorsport in ADAC GT4 Germany

Nächster Stopp Nürburgring

Bereits eine Woche nach den Rennen in Zandvoort steht die vierte Veranstaltung der ADAC GT4 Germany auf dem Nürburgring auf dem Programm (16.-18. August). Teamchef Michael Bonk: „Das wird ein hartes Stück Arbeit. Wir haben nur wenig Zeit, die Autos vorzubereiten. Es wird knapp, aber unsere Mannschaft ist erfahren genug, das hinzubekommen.“
 
Zeitplan ADAC GT4 Germany Nürburgring

Freitag, 16. August
08.30 Uhr      Freies Training 1
13.45 Uhr      Freies Training 2
18.10 Uhr      Qualifying 1
18.40 Uhr      Qualifying 1

Samstag, 17. August
11.55 Uhr      Rennen 1

Sonntag, 18. August
15.35 Uhr      Rennen 2

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07.08.2019 - Bonk Motorsport bei Veranstaltung 3 der ADAC GT4 Germany in den Niederlanden

Gute Ausgangsituation In Zandvoort verteidigen

Die Rennen fünf und sechs der ADAC GT4 Germany finden in Zandvoort (Niederlande) statt. Bonk Motorsport will bei der dritten Veranstaltung auf dem Traditionskurs in den Dünen seine gute Ausgangsposition in der Meisterschaft verteidigen. Teamchef Michael Bonk: „Obwohl bei den bisherigen Rennen nicht alles optimal gelaufen ist, liegen beide Fahrerpaarungen aussichtsreich in der Meisterschaftstabelle mit vorn. In der Teamwertung haben wir sogar die Führung inne. In Zandvoort wollen wir weitere Spitzenplatzierungen holen und damit unsere Chancen im Meisterschaftskampf verbessern.“

Das Team Hofor Racing by Bonk Motosport startet an der Nordseeküste wie gewohnt mit zwei BMW M4 GT4. Michael Schrey teilt sich das Cockpit mit dem Österreicher Thomas Jäger. Claudia Hürtgen und der Österreicher Michael Fischer fahren im zweiten Bonk-BMW. Teamchef Bonk: „Leider gibt es in Zandvoort am Donnerstag keinen Testtag. Trotzdem glaube ich, dass wir konkurrenzfähig sein werden. Alle Piloten kennen die Strecke und den GT4-BMW haben wir mittlerweile gut aussortiert. Wenn das Wetter mitspielt, sollten wir eine tolle Veranstaltung erleben.“
 
Zeitplan ADAC GT4 Germany Zandvoort

Freitag, 9. August
08.00 Uhr      Freies Training 1
12.55 Uhr      Freies Training 2
17.50 Uhr      Qualifying 1
18.20 Uhr      Qualifying 1

Samstag, 10. August
11.55 Uhr      Rennen 1

Sonntag, 11. August
14.40 Uhr      Rennen 2

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06.08.2019 - Bonk Motorsport überzeugte beim VLN-Saisonhöhepunkt

Zwei Klassensiege auf dem Nürburgring

Bonk Motorsport fuhr beim Saisonhöhepunkt der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring, dem Rowe 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen, mit drei Fahrzeugen. Am Ende wurde der Einsatz mit zwei Klassensiegen belohnt. Teamchef Michael Bonk: „Wir haben wieder sehr effektiv gearbeitet. Zwei Klassensiege können sich beim Einsatz von drei Autos sehen lassen.“

Am Vormittag zeigte sich das Wetter in der Eifel von seiner garstigen Seite. Bis zum Start des 6h-Rennens regnete es teilweise wie aus Kübeln. Anschließend trocknete die Strecke schnell ab und am Ende schien auch noch die Sonne. Im verregneten Zeittraining verzichteten alle drei Fahrzeuge auf eine schnelle Runde, drehten nur ihre Pflichtumläufe und bereiteten sich dann aufs Rennen vor.

Der Audi RS3 LMS Hermann Bock und Max Partl startete wieder in der Klasse SP3T. Nach einer fehlerfreien Fahrt holte das Duo einen weiteren Klassensieg und fuhr auf Platz 35 im 144 Teilnehmer großen Starterfeld. Teamchef Bonk: „Beide Piloten haben einen tollen Job gemacht und die Konkurrenz beherrscht. Die Rundenzeiten waren während der sechs Stunden konstant schnell.“

Im BMW M240i Racing Cup fuhren Jürgen Mayer/Roger Kurzen/Andreas Möntmann. Das Trio arbeitete sich mit konstanten Rundenzeiten im Rennen langsam nach vorn. Doch eine 200-Sekunden-Zeitstrafe, der BMW war in einer Code-60-Zone zu schnell, setzte den Bemühungen ein Ende. Teamchef Bonk: „Mehr als Platz zwölf in der Klasse war dann nicht mehr möglich.“

Der unter Bonk-Bewerbung fahrende Nett-Peugeot war wieder eine Klasse für sich. Jürgen Nett, Achim Nett und der Brite Bradley Philpot holten mit dem Peugeot 308 Racing Cup TCR souverän einen weiteren Klassensieg in der SP2T. Achim Nett: „Wir sind konstant unsere Rundenzeiten gefahren. Der Klassensieg war ungefährdet. Der Peugeot ist in diesem Jahr zuverlässig und schnell.“

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01.08.2019 - Bonk Motorsport mit drei Fahrzeugen beim VLN-Saisonhöhepunkt

6h-Rennen auf dem Nürburgring

Bonk Motorsport geht mit drei Fahrzeugen beim Saisonhöhepunkt der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring, dem Rowe 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen, an den Start. Teamchef Michael Bonk: „Wir fahren in dieser Saison nur sporadisch und mit einem kleinen Aufgebot in der VLN. Trotzdem waren wir bisher recht erfolgreich. Auch an diesem Samstag haben wir Chancen auf einen Klassensieg.“

Der Audi RS3 LMS fährt erneut in der Klasse SP3T und wird diesmal von Hermann Bock und Max Partl pilotiert. Teamchef Bonk: „Der Audi ist mittlerweile schnell und zuverlässig. Nach dem Klassensieg beim letzten Lauf sollte ein erneuter Erfolg möglich sein.“

Hinter dem Steuer des BMW M240i Racing Cup wechseln sich Jürgen Mayer/Roger Kurzen/Andreas Möntmann ab. Teamchef Bonk: „Durch Konstanz wollen wir ein gutes Resultat einfahren. Das Rennen geht über die lange 6-Stunden-Distanz, da sollte einiges möglich sein.“

Ergänzt wird das Bonk-Aufgebot durch den Nett-Peugeot, der unter Bonk-Bewerbung läuft. Bisher verlief die Saison für die Piloten Jürgen Nett, Achim Nett und den Briten Bradley Philpot sehr erfolgreich. Mit dem Peugeot 308 Racing Cup TCR holte das Trio mehrere Klassensiege in der SP2T. Achim Nett: „Wir wollen auch beim 6h-Rennen unsere Erfolgsserie fortsetzen. Ein erneuter Klassensieg ist unser Ziel.“

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16.07.2019 - Bonk Motorsport beim 4. Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring

Kleine Mannschaft, großer Erfolg

Bonk Motorsport startete beim vierten Lauf der in der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring, der 50. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy, nur mit einem kleinen Aufgebot. „Wir sind nur mit dem Audi RS3 LMS und dem unter Bonk-Bewerbung fahrende Nett-Peugeot angetreten. Aber mit zwei Klassensiegen haben wir den maximalen Erfolg geholt. Ein guter Renntag in der Eifel“, so Teamchef Michael Bonk.
 
Die Bedingungen am Nürburgring waren gut – angenehme Temperaturen und trotz dichter Wolkendecke blieb es trocken. Den in der Klasse SP3T gemeldeten Audi RS3 LMS TCR fuhren Hermann Bock und Michael Bonk. Das Training musste nach einem Unfall früh für mehr als eine Stunde unterbrochen werden. Anschließend wurde das Qualifying auf 45 Minuten verkürzt. Der Bonk-Audi startete von Position drei in der Klasse, arbeitete sich aber während der 3,5-Stunden-Renndistanz – auch die Renndauer wurde durch die morgendliche Verzögerung angepasst – schnell in der Klasse nach vorn. Dank konstant schneller Rundenzeiten reichte es zum Schluss zum Klassensieg und Rang 33 im 154 Teilnehmer starken Feld. Bonk: „Wir hatten ein problemloses Rennen. Der Audi ist mittlerweile sehr zuverlässig und über die Distanz konstant schnell.“

Der unter Bonk-Bewerbung fahrenden Nett-Peugeot erlebte einen weiteren perfekten Renntag. Jürgen Nett, Achim Nett und der Brite Bradley Philpot fuhren mit dem Peugeot 308 Racing Cup TCR überlegene Trainingsbestzeit in der Klasse SP2T und siegten anschließend im Rennen auch ohne jegliche Probleme. Jürgen Nett: „Es hat wieder Spaß gemacht. Wir haben gemeinsam mit Michelin einen guten Reifen für den Peugeot entwickelt. Die Zuverlässigkeit stimmt und für die Nordschleife haben wir eine passende Abstimmung gefunden.“

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10.07.2019 - Bonk Motorsport brachte beim 24h-Rennen von Portimao beide Autos ins Ziel

Klassensieg für Bonk-BMW GT4 in Portugal

Bonk Motorsport ging beim 24h-Rennen in Portimao (Portugal) mit zwei Fahrzeugen an den Start. Teamchef Michael Bonk: „Wir haben beide BMW ins Ziel gebracht und die GT4-Klasse gewonnen. Mit der gezeigten Vorstellung bin ich sehr zufrieden.“

Der unter der Flagge von Hofor Racing by Bonk Motorsport gemeldete BMW M4 GT4 dominierte an die GT4-Klasse. Die Startnummer 50 wurde von Martin Kroll/Michael Schrey/Michael Fischer/Thomas Jäger/Alexander Prinz gefahren und startete von der Pole-Position ins Rennen. Der BMW lag von Beginn an in der GT4-Klasse in Führung und baute den Vorsprung gegenüber der Konkurrenz konstant aus. Nur einmal geriet der Erfolg in Gefahr. Der Wechsel einer Einspritzdüse dauerte 37 Minuten und kostete den größten Teil der komfortablen Führung. Zum Klassensieg reichte es am Ende aber trotzdem. Teamchef Bonk: „Das Team und die Fahrer haben großartig gearbeitet. Schade, durch den Defekt ist eine bessere Platzierung im Gesamtklassement verloren gegangen. Wir lagen zwischenzeitlich schon auf Platz 10, aber Rang 14 ist auch recht ordentlich.“

Hinter dem Steuer des BMW M240i Racing Cup wechselten sich Martin Kroll/Axel Burghardt/Michael Bonk/Nicole Holzer/Markus Fischer ab. Im Rennen kam der BMW bereits nach zwei Stunden mit einem Turboladerschaden an die Box. Teamchef Bonk: „Wir haben uns entschieden zu reparieren. Denn es sollten alle Fahrer zu Einsatz kommen.“ Die Reparatur dauerte mehr als 4,5 Stunden, aber danach lief der Cup-BMW wie ein Uhrwerk. Noch einmal Bonk: „Wir hatten noch eine Menge Fahrspaß, die Platzierung hat dann keine so große Rolle gespielt.“

Kleines Team am Nürburgring

Beim vierten Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring geht nur mit dem Audi RS3 LMS in der Klasse SP3T an den Start, der von Hermann Bock gefahren wird. Teamchef Bonk: „Nach der guten Vorstellung beim 24h-Rennen wollen wir möglichst mit um den Klassensieg kämpfen.“

Ergänzt wird das Bonk-Aufgebot durch den unter Bonk-Bewerbung fahrenden Nett-Peugeot. Die Piloten Jürgen Nett, Achim Nett und der Brite Bradley Philpot fahren mit dem Peugeot 308 Racing Cup TCR erneut den Klassensieg in der Klasse SP2T an.

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03.07.2019 - Bonk Motorsport startet in der 24h Endurance Series in Portugal

Zwei Bonk-Autos fahren in Portimao

Bonk Motorsport startet bei den 24 Stunden von Portimao in Portugal (5.-7. Juli). Das Team aus Münster tritt mit zwei Fahrzeugen an. Teamchef Michael Bonk: „Wir fahren mit zwei BMW und wollen möglichst zwei Klassensiege einfahren.“

Unter der Flagge von Hofor Racing by Bonk Motorsport ist der BMW M4 GT4 in der GT4-Klasse gemeldet. Auf der Startnummer 50 sind Martin Kroll/Michael Schrey/Michael Fischer/Thomas Jäger/Alexander Prinz genannt. Teamchef Bonk: „Wir rechnen uns gute Chancen in der Klasse aus. Der BMW ist mittlerweile zuverlässig und die Fahrerpaarung sollte gut genug sein.“

Den BMW M240i Racing Cup fahren in Portimao Martin Kroll/Axel Burghardt/Michael Bonk/Nicole Holzer. Teamchef Bonk: „Die Klasse ist nur sehr dünn besetzt. Wir wollen durchkommen und wenn es am Ende zum Sieg reicht, wäre dies ein schöner Erfolg.“
 
Zeitplan 24h Portimao:

Freitag, 5. Juli
13.00 Uhr       Freies Training
17.15 Uhr       Qualifying

Samstag, 6. Juli
12.00 Uhr       Start 24h-Rennen

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26.06.2019 - Bonk Motorsport brachte beim 24h-Rennen alle drei Fahrzeuge ins Ziel

Erfolgreiches Wochenende am Nürburgring

Bonk Motorsport erlebte beim 47. ADAC Total 24h-Rennen auf dem Nürburgring ein erfolgreiches Wochenende in der Eifel. Der angestrebte Klassensieg wurde zwar verpasst, aber alle drei Fahrzeuge sahen die Zielflagge und erreichten gute Positionen. „Unser Auftritt war gut und die Teamleistung wirklich zufriedenstellend. Leider hat es nicht für einen Klassensieg gereicht“, stellte Teamchef Michael Bonk am Ende fest.

Der unter der Flagge von „Hofor Racing by Bonk Motorsport“ startende BMW M4 GT4 in der Klasse SP10 von Michael Schrey, Michael Fischer, Thomas Jäger und Claudia Hürtgen fuhr im Zeittraining auf die Pole-Position der Klasse und auf Rang 54 im 155 Teilnehmer großen Starterfeld. Teamchef Michael Bonk: „Die Rundenzeit von 9.01,997 Minuten war richtig gut.“

Im Rennen lief es dann nicht optimal. Da das Tankvolumen für das Rennen verkleinert werden musste, machte die Betankung plötzlich Probleme. Bonk: „Wir haben bei den Tankstopps zunächst viel Zeit verloren, die wir dann auf der Strecke immer wieder aufholen mussten. Nachdem wir zum Schluss dann auch noch eine Bremsscheibe und zwei Radlager wechseln mussten, war die Chance auf den Klassensieg dahin. Aber unter diesem Umständen war Platz zwei in der Klasse und Rang 25 in der Gesamtwertung durchaus ein Erfolg.“
Der unter der Nennung „Hofor Racing by Bonk Motorsport“ laufende BMW M240i Racing kam in der Klasse Cup5 ohne Probleme über die Renndistanz. Die Japaner Ryusho Konishi und Ryu Seya sowie Thomas Leyherr und Axel Burghardt fuhren auf Platz neun in der BMW-Cup-Klasse ins Ziel. Bonk: „Das Quartett hatte keinerlei Probleme und ist fehlerfrei gefahren. Platz 61 im Gesamtklassement war auch in Ordnung.“

Der Audi RS3 in der Klasse SP3T von Hermann Bock, Max Partl, Jürgen Nett und Achim Nett erlebte ein problemfreies Wochenende. Bonk: „Die Fahrer waren schnell und absolut sicher unterwegs. Aber gegen den Werks-Subaru hatten sie einfach keine Chance.“ Das Quartett startete von Platz zwei in der Klasse und spulte anschließend souverän die 24-Stunden-Distanz ab. Achim Nett: „Das war klasse. Wir haben nur zum Tanken und Reifenwechsel gehalten. Ein gutes Rennen.“ Am Ende fuhr der Bonk-Audi auf Platz zwei in der Klasse und Rang 30 in der Gesamtwertung.

Fazit von Teamchef Bonk: „Das Team und die Fahrer haben toll gearbeitet, die Technik hat funktioniert. Mit den Ergebnissen können wir zufrieden sein.“

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16.06.2019 - Bonk Motorsport mit drei Fahrzeugen beim 24h-Rennen Nürburgring

Starkes Aufgebot in der Eifel

Bonk Motorsport startet beim ADAC Total 24h-Rennen auf dem Nürburgring mit drei Autos. „Wir haben in diesem Jahr eine kompakte, schlagkräftige Mannschaft zusammengestellt. Wenn alles passt, haben wir durchaus Chancen auf einen Klassensieg“, so Teamchef Michael Bonk.

Top-Fahrzeug ist der unter der Flagge von „Hofor Racing by Bonk Motorsport“ genannte BMW M4 GT4 in der Klasse SP10. Gesteuert wird das GT4-Auto von den Bonk-Stammpiloten Michael Schrey, Michael Fischer, Thomas Jäger und der schnellen Claudia Hürtgen. Teamchef Michael Bonk: „Wir waren in diesem Jahr mit dem BMW sowohl bei Sprint-, aber auch bei Langstreckenrennen bereits erfolgreich. Wir wollen beim Kampf um den Klassensieg im 24h-Rennen ein gewichtiges Wörtchen mitreden.“

Ebenfalls unter der Nennung „Hofor Racing by Bonk Motorsport“ schickt das Team aus Münster einen BMW M240i Racing Cup in der Klasse Cup 5 ins Rennen. Die Japaner Ryusho Konishi und Ryu Seya teilen sich das Cockpit mit Thomas Leyherr sowie Axel Burghardt. Bonk: „Das erste Ziel für dieses Quartett ist die Zielankunft.“

Als drittes Fahrzeug setzt Bonk Motorsport noch einen Audi RS3 in der Klasse SP3T ein. Gefahren wird der Audi von Hermann Bock, Max Partl, Jürgen Nett und Achim Nett. Noch einmal Bonk: „Wir haben ein ausgeglichenes Fahrerquartett gefunden, das über eine große Nordschleifen-Erfahrung verfügt. Wenn die Technik mitspielt, haben wir sicherlich Chancen auf den Klassensieg.“

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11.06.2019

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10.06.2019 - Erfolgreiches GT4-Wochenende für Bonk Motorsport am Red Bull Ring

Ein Sieg und Führung in der Teamwertung

„Wir haben ein gelungenes Wochenende bei der ADAC GT4 Germany auf dem Red Bull Ring erlebt. Wir waren vom ersten Test an immer in der Spitzengruppe. Das erste Rennen haben wir gewonnen. Beim zweiten Lauf haben wir Platz 2 belegt. Da der Sieger allerdings zunächst einmal disqualifiziert worden ist, kann sich da noch etwas ändern. Auf jeden Fall haben wir die Führung in der Teamwertung übernommen“, freute sich Teamchef Michael Bonk nach dem Ende der Veranstaltung in Österreich.

Die beiden unter der Flagge von Team Hofor Racing by Bonk Motosport fahrenden BMW M4 GT4 waren von Beginn an schnell auf dem Red Bull Ring. Im Qualifying für das erste Rennen unterlief dem Team dann ein kleiner Fehler. Während Michael Schrey/Thomas Jäger auf Startplatz zwei fuhren, musste sich das Duo Claudia Hürtgen/Michael Fischer ganz hinten anstellen. Teamchef Bonk: „Wir haben durch eine Unachtsamkeit gegen die Parc-Ferme-Regeln verstoßen. Das war unglücklich.“ Im Rennen übernahmen Schrey/Jäger direkt nach dem Start die Führung. Diese gaben sie nur zwischenzeitlich für einige Runden ab und holten sich schließlich souverän den ersten Saisonsieg für das Bonk-Team. Hürtgen/Fischer zeigten eine starke Aufholjagd, lagen nach der ersten Runde bereits auf Rang 8 und überquerten schließlich als 4. die Ziellinie. Teamchef Bonk: „Eine tolle Teamleistung. Leider bekamen Schrey/Jäger nach einem gefährlichen Manöver in der Boxengasse beim obligatorischen Stopp eine Strafe für das zweite Rennen. Sie mussten zehn Startplätze nach hinten rücken.“

Auch das zweite Rennen verlief für das Team Hofor Racing by Bonk Motosport positiv. Von Platz drei gestartet, hielten sich Hürtgen/Fischer stets in der Spitzengruppe und lagen im Ziel dann auf Rang 2. Schrey/Jäger arbeiteten sich schnell von Startposition 13 bis auf Rang 4 nach vorn. Doch acht Runden vor Schluss explodierte die vordere linke Bremsscheibe. Teamchef Bonk: „Das war ärgerlich. Die Ursache müssen wir noch erkunden. Aber Platz 2 war für das Team erneut eine Topplatzierung.“ Beide Fahrerpaarungen liegen nach der zweiten Veranstaltung noch aussichtsreich gut in der Tabelle. Bei der Teamwertung hat Hofor Racing by Bonk Motosport bereits die Nase vorn.
Fazit von Teamchef Bonk: „Wir sind in der Serie angekommen und werden von Rennen zu Rennen besser. Ich hoffe, dass die positive Entwicklung anhält.“
 
Ergebnisse ADAC GT4 Germany Red Bull Ring

Rennen 1
01. Schrey/Jäger (BMW M4 GT4)
04. Hürtgen/Fischer (BMW M4 GT4)
 
Rennen 2
02. Hürtgen/Fischer (BMW M4 GT4)
17. Schrey/Jäger (BMW M4 GT4)

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05.06.2019 - Bonk Motorsport bei der 2. Veranstaltung der ADAC GT4 Germany in Österreich

Neuland Red Bull Ring

„Bonk Motorsport fährt zum ersten Mal auf dem Red Bull Ring. Auch zwei der vier Piloten feiern ihre Premiere auf der Strecke in Österreich. Insofern wird es spannend, wie wir mit dieser Situation umgehen“, so Teamchef Michael Bonk. „Nachdem wir beim Auftakt in Oschersleben einen guten Grundspeed hatten, peilen wir bei der zweiten Veranstaltung Podiumsplätze an.“

Das Team Hofor Racing by Bonk Motosport bringt zwei BMW M4 GT4 an den Start. Michael Schrey teilt sich ein Cockpit mit dem Österreicher Thomas Jäger. Beide sind noch nicht auf dem Red Bull Ring gefahren. Dagegen haben Claudia Hürtgen und der Österreicher Michael Fischer im zweiten Bonk-BMW Streckenerfahrung. Teamchef Bonk: „Es gibt am Donnerstag einen Testtag. Den wollen wir intensiv nutzen.“

Das Abschneiden vom Team Hofor Racing by Bonk Motosport hängt maßgeblich von der Einstufung des BMW M4 GT4 durch die Balance of Performance ab, die im Laufe der Saison immer wieder angepasst wird. Vor Österreich dürfen die BMW fünf Kilogramm Gewicht ausladen. Teamchef Bonk: „Wir werden am Red Bull Ring sehen, wie es diesmal passt. In Oschersleben waren die KTM doch deutlich überlegen. Ich hoffe, dass das in Österreich besser gelöst ist.“
 
Zeitplan ADAC GT4 Germany Red Bull Ring:

Freitag, 7. Juni
08.50 Uhr       Freies Training 1
13.45 Uhr       Freies Training 2
18.40 Uhr       Qualifying 1

Samstag, 8. Juni
11.50 Uhr       Rennen 1

Sonntag, 9. Juni
09.15 Uhr       Qualifying 2
16.30 Uhr       Rennen 2

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28.05.2019 - Bonk Motorsport fuhr mit beiden Autos bei den 12h von Brünn über die Ziellinie

Erreicht, was möglich war

Wir haben beide Autos ins Ziel gebracht. Die Resultate waren gut. Wir haben erreicht, was möglich war. Es war für uns ein erfolgreiches Wochenende“, freute sich Teamchef Michael Bonk nach dem 12-Stunden-Rennen der 24h Endurance Series in Brünn (Tschechien). Unter der Bewerbung Team Hofor Racing by Bonk Motorsport fuhr der BMW M4 GT4 auf Platz 12 in der Gesamtwertung und Rang 2 in der GT4-Klasse. Der BMW M240i Racing Cup schaffte Platz 26 im Gesamtklassement und Rang 2 in der Klasse A3.

Im GT4-BMW wechselten sich die fünf Piloten Martin Kroll, Michael Fischer, Thomas Jäger, Gustav Engljähringer und Michael Bonk ab. Teamchef Bonk: „Michael Schrey musste aus persönlichen Gründen kurzfristig absagen. Ich habe dann ausgeholfen. Wir hatten bei allen Trainings und im Rennen kein Problem. Nur die Fahrwerksabstimmung war nicht ganz so einfach. Nach gut 70 Minuten im Stint hat der Reifen dramatisch abgebaut und die Rundenzeiten fielen in den Keller. Aber andere Teams hatten noch größere Schwierigkeiten.“ An den Klassensieger, einen KTM X-Bow, war nicht heranzukommen. Noch einmal Bonk: „Die KTM sind derzeit absolut überlegen. Den Aston Martin GT4, den Mercedes AMG GT4 und die restlichen BMW hatten wir im Griff. Für uns war es wichtig, dass wir der schnellste BMW M4 GT4 im Feld waren.“

Den BMW M240i Racing Cup fuhren Martin Kroll/Axel Burghardt/Jürgen Meyer/Nicole Holzer an. Bonk: „Leider hat die Zahl der kleineren Fahrzeuge in der Serie deutlich abgenommen. Unser Cup-BMW musste mangels Konkurrenz in der Klasse A3 starten. Das Auto ist gut über die Distanz gekommen, die Fahrer haben keine Fehler gemacht. Mehr konnten wir nicht erreichen.“

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23.05.2019 - Bonk Motorsport brachte beim 24h-Qualifikationsrennen beide Autos ins Ziel

Erfolgreicher Test auf dem Nürbugring

Der Einsatz von Bonk Motorsport beim 24h-Qualifikationsrennen auf dem Nürburgring war von Erfolg gekrönt. Beide Fahrzeuge kamen ins Ziel, es gab einen Klassensieg und das geplante Testprogramm wurde fast vollständig abgearbeitet. Teamchef Michael Bonk: „Das Wetter war besser als erwartet. Wir konnten viel fahren und haben wertvolle Erkenntnisse gesammelt. Dass es zu einem Klassensieg gereicht hat, freut uns natürlich mächtig.“

Der unter der Bewerbung Team Hofor Racing by Bonk Motorsport fahrende BMW M4 GT4 ging mit dem Quartett Claudia Hürtgen, Michael Fischer, Michael Schrey und Thomas Jäger an den Start. Das Rennen verlief nahezu optimal. Der Bonk-BMW holte die Pole-Position in der GT4-Klasse, gewann das Rennen und fuhr auch noch die schnellste Rennrunde. Schrey: „Wir waren mit dem BMW zum ersten Mal auf dem Nürburgring. Nachdem wir ein Basis-Setup erarbeitet hatten, hat das Auto schon sehr gut funktioniert. Allerdings sind wir noch längst nicht am Optimum.“ Bonk: „Wir können zufrieden sein. In der Vorbereitung für das 24h-Rennen sind wir schon sehr weit. Wir müssen noch einige Dinge ändern und dann sollten wir für den Langstreckenklassiker in der Eifel bereit sein. Der Klassensieg beim Quali-Rennen war auf jeden Fall ein tolles Erfolgserlebnis.“

Auch mit dem Audi RS3 LMS TCR, der in der Klasse SP3T fuhr, lief das Rennwochenende gut. Hermann Bock und Max Partl konnten wichtige Daten sammeln. Bonk: „Wir sind zufrieden. Leider ist uns im Rennen eine Bremsscheibe gerissen. Die Ursache müssen wir noch herausfinden. Platz zwei in der Klasse war am Ende ein gutes Ergebnis. Für das 24h-Rennen konnten wir mit Jürgen und Achim Nett ein schnelles und erfahrenes Fahrer-Duo verpflichten, sodass wir auch mit dem Audi eine schlagkräftige Mannschaft an den Start bringen werden.“

Start beim 12h-Rennen in Brünn

Das Team Hofor Racing by Bonk Motorsport gönnt sich keine Pause. Schon beim 12h-Rennen der 24h Endurance Series in Brünn (Tschechien) am kommenden Wochenende stehen wieder zwei Bonk-Autos am Start. Den BMW M4 GT4 in der GT4-Klasse fahren Martin Kroll/Michael Schrey/Michael Fischer/Gustav Engljähringer/Thomas Jäger. Im BMW M240i Racing Cup treten bei dem 12h-Rennen Martin Kroll/Axel Burghardt/Jürgen Meyer/Nicole Holzer an. Bonk: „Wir wollen natürlich wieder erfolgreich sein. Mit den BMW GT4 streben wir einen weiteren Klassensieg an. Wenn der Cup-BMW ohne Probleme über die Distanz kommt, sollte ein gutes Ergebnis möglich sein.“

Das 12h-Rennen wird in zwei Abschnitten ausgetragen. Der dreistündige erste Teil startet am Freitag, 24. Mai (16 Uhr). Teil zwei findet am Samstag, 25. Mai (ab 10 Uhr), statt.

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14.05.2019 - Bonk Motorsport mit zwei Autos beim 24h-Qualifikationsrennen am Nürburgring

Umfangreiches Test- und Arbeitsprogramm

Bonk Motorsport startet beim 24h-Qualifikationsrennen auf dem Nürburgring mit zwei Fahrzeugen. Teamchef Michael Bonk: „Da der zweite Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft durch den Wintereinbruch ausgefallen ist, bleibt für uns in dieser Saison nur das Quali-Rennen als Vorbereitung für das 24h-Rennen. Entsprechend umfangreich ist unsere Liste, die wir abarbeiten wollen. Allerdings konnten wir bereits bei anderen Rennserien wichtige Erkenntnisse sammeln. Wir werden auf jeden Fall ein Rennen fahren und erwarten ein gutes Abschneiden.“
 
Der Audi RS3 LMS TCR, der in der Klasse SP3T gemeldet ist, wird von Hermann Bock und Max Partl gefahren. Bonk: „Wir konnten einen Testtag auf dem Nürburgring absolvieren und einige Runden fahren, es bleibt aber noch viel zu tun. Für das 24h-Rennen kommen dann noch zwei weitere erfahrene Piloten hinzu.“

Unter der Bewerbung Team Hofor Racing by Bonk Motorsport geht der BMW M4 GT4 mit dem Fahrer-Quartett Claudia Hürtgen, Michael Fischer, Michael Schrey und Thomas Jäger an den Start, das auch beim 24h-Rennen fährt. Bonk: „Wir haben mit dem Auto schon viel gearbeitet. Jetzt wollen wir wichtige Erkenntnisse auf der Nordschleife sammeln. Unser Paket funktioniert aber schon recht gut. Deshalb gehe ich davon aus, dass wir eine gute Rolle spielen können.“

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30.04.2019 - Gelungener Auftakt für Bonk Motorsport bei ADAC GT4 Germany in Oschersleben

Podiumsplätze nur knapp verfehlt

„Mit unserem Auftreten bei der ersten Veranstaltung der ADAC GT4 Germany bin ich absolut zufrieden. Wir konnten in der Spitzengruppe mitfahren und haben am Ende eine Podiumsplatzierung nur knapp verpasst“, so Teamchef Michael Bonk. Beim Saisonauftakt der GT4-Serie in Oschersleben brachte das Team Hofor Racing by Bonk Motosport in beiden Rennen die zwei BMW M4 GT4 ins Ziel. Im zweiten Lauf gelangen mit den Plätzen 4 und 5 direkt Top-Platzierungen.

Während der Trainingssitzungen hielten sich die beiden Bonk-BMW mit Michael Schrey/Thomas Jäger und Claudia Hürtgen/Michael Fischer stets innerhalb der Top 10. Nach dem Qualifying für das erste Rennen standen die Bonk-Autos auf den Startplätzen vier und sechs. Teamchef Bonk: „Wir haben intensiv an der Fahrwerksabstimmung gearbeitet und uns weiter verbessert.“ Im Rennen lief es anfangs optimal. Die Bonk-BMW etablierten sich bis zum obligatorischen Pflichtboxenstopp mit Fahrerwechsel zur Rennhälfte auf den Plätzen 2 und 3. Doch in der zweiten Rennhälfte lief einiges schief, sodass am Ende nur die Platze 10 (Hürtgen/Fischer) und 19 (Schrey/Jäger) blieben. Teamchef Bonk: „Fischer wurde von einem Konkurrenten rumgedreht und verlor dadurch viel Zeit. Jäger lag kurz vor Schluss auf Rang 5. Dann wurde er beim Restart nach einer Safety-Car-Phase von einem Gegner regelgerecht ausgebremst, was einen Regelverstoß nach sich zog. Die 30-Sekunden-Strafe warf das Duo auf Rang 19 zurück.“

Das zweite Rennen verlief für Hofor Racing by Bonk Motosport deutlich positiver. Nach dem verregneten Qualifying 2 standen die Bonk-Autos auf den Plätzen 6 und 7 am Start. Von Beginn an mischten beide Teams in der Spitzengruppe mit und überquerten auf den Rängen 4 und 5 die Ziellinie. Teamchef Bonk: „Speziell Jäger hatte einen tollen Start. Beide Autos sind ohne Probleme über die Distanz gekommen. Die siegreichen KTM an der Spitze sind deutlich überlegen und für uns unangreifbar. Leider haben gegen Ende die Reifen wieder deutlich nachgelassen, deshalb konnten wir nicht mehr angreifen.“

Fazit von Teamchef Bonk: „Wir haben noch einige Arbeit vor uns. Wir müssen die Reifen besser verstehen, denn deren Abbau in der zweiten Rennhälfte ist abenteuerlich. Aber insgesamt war der Auftakt toll. Unsere Boxenstopps haben perfekt funktioniert und waren die schnellsten Feld. Wir sind positiv motiviert und optimistisch für die weitere Saison.“
 
Ergebnisse ADAC GT4 Germany Oschersleben

Rennen 1
10. Hürtgen/Fischer (BMW M4 GT4)
19. Schrey/Jäger (BMW M4 GT4)

Rennen 2
4. Schrey/Jäger (BMW M4 GT4)
5. Hürtgen/Fischer (BMW M4 GT4)

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24.04.2019 - Saisonstart für Bonk Motorsport in der ADAC GT4 Germany

Standortbestimmung in Oschersleben

Der Saisonauftakt der ADAC GT4 Germany findet am kommenden Wochenende in Oschersleben statt. Für Bonk Motorsport sind die beiden ersten Läufe ebenfalls eine Premiere. Teamchef Michael Bonk: „Die neue GT4-Serie ist für das Team eine große Herausforderung. Bisher waren wir fast ausschließlich im Langstreckensport unterwegs, jetzt müssen wir uns auch bei Sprintrennen beweisen. Oschersleben wird für uns eine erste Standortbestimmung werden.“

Das Team Hofor Racing by Bonk Motosport geht mit zwei BMW M4 GT4 an den Start. Michael Schrey teilt sich ein Cockpit mit dem Österreicher Thomas Jäger. Den zweiten Bonk-BMW fahren Claudia Hürtgen und mit Michael Fischer ein weiterer Österreicher. Teamchef Bonk: „Wir konnten für unser Projekt vier schnelle und erfahrene Piloten verpflichten. Von der Fahrerseite sind wir gut aufgestellt, jetzt müssen wir noch erfolgreich an den restlichen Komponenten arbeiten, um eine gute Saison in der GT4-Serie zu auf die Beine zu stellen.“

Hofor Racing by Bonk Motosport absolvierte eine intensive Saisonvorbereitung. Das Team testete zunächst zwei Tage mit beiden Autos und den vier Piloten in Mugello (Italien). Teamchef Bonk: „Wir haben dort ein umfangreiches Programm absolviert und erste wertvolle Kenntnisse gesammelt.“

Danach standen noch die die offiziellen Testtage der ADAC GT4 Germany in Oschersleben auf dem Programm. Auch in der Magdeburger Börde arbeitete Hofor Racing by Bonk Motorsport in voller Besetzung. Bonk: „Wir haben erneut viel dazugelernt. Wir sind auf einem guten Weg. Wo wir allerdings genau stehen, wissen wir erst nach dem Saisonauftakt, wenn alle zeigen, was sie wirklich können.“
 
Zeitplan ADAC GT4 Germany Oschersleben

Freitag, 26. April
08.45 Uhr       Freies Training 1
13.40 Uhr       Freies Training 2
17.35 Uhr       Qualifying 1

Samstag, 27. April
11.05 Uhr       Rennen 1

Sonntag, 28. April
08.00 Uhr       Qualifying 2
15.30 Uhr       Rennen 2

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11.04.2019 - Saisonauftakt für Bonk Motorsport am Nürburgring

Kleines Aufgebot in der Eifel

Bonk Motorsport startet beim zweiten Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring, dem 44. DMV 4-Stunden-Rennen, in die Langstreckensaison in der Eifel. „Wir werden in diesem Jahr bei der VLN wohl nur mit einem kleinen Aufgebot präsent sein. Zum Auftakt bringen wir nur einen Audi RS3 LMS TCR an den Start“, so Teamchef Michael Bonk.

Der Audi, der in der Klasse SP3T gemeldet ist, wird von Hermann Bock und voraussichtlich Rainer Partl gefahren. Bonk: „Das Hauptaugenmerk liegt bei der Vorbereitung des Autos für das 24h-Rennen. Allerdings ist der Audi auch jederzeit für einen Klassensieg gut.“

Der unter Bonk-Bewerbung fahrende Nett-Peugeot startet wieder in der Klasse SP2T. Die Piloten Jürgen Nett, Achim Nett und der Brite Bradley Philpot streben im Peugeot 308 Racing Cup TCR erneut den Klassensieg an. Achim Nett; „Nach dem guten Start beim ersten VLN-Lauf wollen wir erneut erfolgreich sein.“

Anfang der Woche standen für Bonk Motorsport die offiziellen Testtage der ADAC GT4 Germany in Oschersleben auf dem Programm. Das Team Hofor Racing by Bonk Motorsport war mit den beiden BMW M4 GT4 sowie dem Fahrer-Quartett Claudia Hürtgen, Michael Fischer, Michael Schrey und Thomas Jäger in der Magdeburger Börde. Bonk: „Wir haben viel gearbeitet und dabei wieder viel gelernt. Wir sind mit den Ergebnissen zufrieden, erwarten aber auch starke Konkurrenz. Zudem ist die GT4-Serie für das Team eine große Herausforderung. Wir waren bislang fast überwiegend im Langstreckenbereich unterwegs und müssen uns jetzt auf Sprintrennen umstellen.“
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03.04.2019 - Erfolgreiche Woche in Mugello (Italien) für Bonk Motorsport

Guter Test und starkes Rennen

„Das war eine tolle Woche für Bonk Motorsport in Italien. Zunächst haben wir zwei Tage lang in Mugello getestet und viele gute Erkenntnisse gesammelt. Anschließend sind wir bei den 12h von Mugello (Italien) gestartet. Auch das hat wirklich gut funktioniert und wir haben sogar einen Klassensieg eingefahren“, freute sich Teamchef Michael Bonk nach dem Italien-Ausflug.

Bei den beiden Testtagen am Wochenanfang standen die beiden BMW M4 GT4, die in dieser Saison unter der Flagge von Hofor Racing by Bonk Motorsport in der ADAC GT4 Germany an den Start gehen, im Vordergrund. Alle vier Fahrer, Claudia Hürtgen, Michael Schrey, Michael Fischer und Thomas Jäger, die zum Einsatz 2019 kommen werden, waren anwesend und absolvierten ein umfangreiches Testprogramm. Bonk: „Wir haben wertvolle Kenntnisse gesammelt und sind auf einem guten Weg in der Saisonvorbereitung.“

Nach dem erfolgreichen Test konzentrierte sich das Team bei den 12h von Mugello auf den Einsatz eines BMW M4 GT4, zumal der vorgesehene Gustav Engljähringer nicht starten konnte. Die Handgas-Steuerung für den querschnittsgelähmten Österreicher kam nicht durch die technische Abnahme. Bonk: „Dadurch war der Einsatz eines GT4-BMW genug. Die Fahrer hatten genügend Einsatzzeiten. Wir haben im Rennen von Beginn an die Klasse angeführt und souverän den Klassensieg eingefahren. Ein schöner Erfolg. Dazu konnten die Fahrer umfangreiche weitere Erfahrungen sammeln.“ Der BMW M4 von Martin Kroll/Schrey/Fischer/Jäger siegte am Ende überlegen in der GT4-Klasse und belegte Rang 17 im 55 Fahrzeuge großen Starterfeld.

Mit dem BMW M240i Racing Cup traten Axel Burghardt/Jürgen Meyer/Nicole Holzer/Kroll an. Bonk: „Das Quartett war richtig gut drauf. Speziell die 21-jährige Nicole Holzer hat bei ihrem Renndebüt eine tolle Leistung gezeigt. Leider mussten wir nach einer Kollision vorzeitig aufhören.“

Auch die beiden Audi RS3 LMS TCR waren absolut konkurrenzfähig und äußerst schnell auf der Strecke unterwegs. Aber sowohl Hermann Bock/Max Partl sowie Volker Piepmeyer/Constantin Kletzer/Michael Bonk hatten über die Distanz kleinere Probleme mit der Bremse und verpassten so die anvisierten Topplatzierungen. Teamchef Bonk: „Es ist nicht optimal gelaufen. Beide Audi waren sehr schnell unterwegs. Wir haben zeitweise sogar die TCR-Klasse angeführt. Aber dann haben uns Probleme mit der Bremsanlage zurückgeworfen. Schade, es wäre mehr möglich gewesen.“ Am Ende landeten die beiden Bonk-Audi auf den Plätzen fünf und sieben in der TCR-Klasse.
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22.03.2019 - Bonk Motorsport startet in der 24h Endurance Series in Italien

Großaufgebot in Mugello

Bonk Motorsport startet die Europa-Saison 2019 in Italien. Bei den 12h von Mugello (29.-30. März), einem Lauf der 24h Endurance Series, tritt das Team aus Münster gleich mit fünf Fahrzeugen an. Teamchef Michael Bonk: „Wir nutzen die Veranstaltung in Mugello, um ein großes Testprogramm zu absolvieren. Deshalb bringen wir deutlich mehr Autos in Italien an den Start, als sonst üblich in der Serie.“

Unter der Flagge von Hofor Racing by Bonk Motorsport sind zwei BMW M4 GT4 in der GT4-Klasse gemeldet. Auf der Startnummer 50 sind Martin Kroll/Michael Schrey/Michael Fischer/Gustav Engljähringer/Thomas Jäger genannt. Den zweiten BMW (431) sollen Martin Kroll/Michael Schrey/Michael Fischer/Thomas Jäger. Teamchef Bonk: „Normalerweise fahren wir nur mit einem GT4-BMW in der Serie. Aber da in Mugello eine ideale Testmöglichkeit besteht, um uns auf die ADAC GT4 Germany vorzubereiten, haben wir zwei Autos genannt und nahezu unser komplettes Fahrerkontingent aufgeboten. Ein Klassensieg wäre natürlich schön.“

Zu den beiden Testtagen vor der Veranstaltung (25.-26. März) kommt auch Claudia Hürtgen, die vierte Fahrerin in der ADAC GT4 Germany bei Bonk Motorsport, nach Italien.

Im BMW M240i Racing Cup treten bei dem 12h-Rennen in Mugello Axel Burghardt/Jürgen Meyer/Nicole Holzer an. Bonk: „Das Trio will mit Konstanz und Zuverlässigkeit ein gutes Resultat einfahren.“

Darüber hinaus bringt Bonk Motorsport auch noch die beiden Audi RS3 LMS TCR an den Start. Den ersten Audi fahren Hermann Bock/Max Partl, hinter dem Steuer des zweiten Autos sitzen Volker Piepmeyer/Constantin Kletzer. Teamchef Bonk: „Nach der Winterpause ist es der erste Einsatz für die beiden TCR-Audi. Wir werden in Italien sicherlich bessere Testfahrten erleben als in der Eifel. Ich hoffe, dass beide Audi die Zielflagge sehen und möglichst ein gutes Resultat einfahren. Das wird in der TCR-Klasse aber nicht einfach, denn dort sind 14 Fahrzeuge gemeldet.“

Zeitplan 12h Mugello

29. März
10.05-11.35 Uhr       Freies Training
12.05 Uhr               Qualifying
15.30-18.30 Uhr       12h Mugello Teil 1

30. März
09.00-18.00 Uhr       12h Mugello Teil 2


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25.02.2019 - Bonk Motorsport: ADAC GT4 Germany, Nürburgring und 24h Endurance Series

Umfangreiches Motorsportprogramm 2019

Die Planungen für die Motorsportsaison 2019 laufen bei Bonk Motorsport auf Hochtouren und sind zum Teil bereits abgeschlossen. Teamchef Michael Bonk: „In der kommenden Saison haben wir ein großes Programm geplant. Wir werden 2019 erstmals im Rahmen der ADAC GT-Masters in der neuen GT4-Serie starten. Darüber hinaus sind wir natürlich am Nürburgring aktiv und starten auch regelmäßig bei der 24h Endurance Series.“
 
Die Fahreraufstellung beim Team Hofor Racing by Bonk Motosport ist noch nicht komplett. Bei der ADAC GT4 Germany stehen für die zwei neuen BMW M4 GT4 bisher drei Fahrer fest. Neben dem Bonk-Stammfahrer Michael Schrey und dem Österreicher Michael Fischer kommt ein weiterer Pilot aus dem Nachbarland zum Einsatz. Thomas Jäger fährt erstmals für Bonk Motorsport: Jäger: „Die neue GT4-Serie ist eine große Herausforderung. Gemeinsam mit Schrey sollte ich ein konkurrenzfähiges Team bilden. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Bonk Motorsport, mit denen ich schon seit längerer Zeit in Kontakt stehe.“ Michael Bonk: „Die Serie ist für uns Neuland. Aber wir werden mit zwei starken Fahrzeugbesatzungen an den Start gehen. Es sollte möglich sein, in der Spitzengruppe mitzumischen.“

In der Langstreckensaison auf dem Nürburgring stehen Starts beim 24h-Rennen und in der VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem Programm. Teamchef Bonk: „Beim 24h-Rennen und beim 24h-Qualifikationsrennen ist der Einsatz von zwei Wagen geplant. Den BMW M4 GT4 sollen Schrey/Fischer/Jäger und ein vierter Pilot fahren. Für den Audi RS3 LMS TCR steht bisher Hermann Bock fest.“
In der VLN ist das Programm noch weitgehend offen. Michael Bonk: „Fix ist bisher der Einsatz des Audi RS3 LMS TCR mit Hermann Bock bei einigen ausgewählten VLN-Läufen. Es sind aber noch Starts mit einem BMW M240 Racing Cup möglich.“

Darüber hinaus gehört 2019 auch die Rundstrecken-Challenge Nürburgring zum Einsatzgebiet. Teamchef Bonk: „Wir planen die Saison in der Breitensportserie mit dem kleinen BMW 318 iS und einem BMW M240 Racing Cup.“

In der 24h Endurance Series wird bis zum 12h-Rennen in Brünn ein BMW M4 GT4 mit der Besatzung Martin Kroll/Schrey/Fischer/Gustav Engljähringer an den Start gehen. Michael Bonk: „Eine Ausnahme bildet das 12h-Rennen Ende März in Mugello. Dort werden wir zu Testzwecken mit zwei GT4-BMW antreten. Als Fahrer kommt dann noch Jäger hinzu.“
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17.01.2019 - BMW M4 GT4 von Bonk Motorsport kam in Dubai nur 13 Stunden weit

Starke Premiere ohne Erfolgserlebnis

Bonk Motorsport gelang beim 24-Stunden-Rennen in Dubai diesmal kein Topresultat. Nach 13 Stunden musste die Mannschaft aus Münster den neuen BMW M4 GT4 mit einem Defekt an der Lenkung in der Box abstellen. Teamchef Michael Bonk: „Das war sicherlich nicht der Start in die neue Motorsportsaison, den wir uns erhofft hatten. Aber bei einem 24-Stunden-Rennen kann immer schnell etwas passieren. Diesmal hat es uns erwischt. Aber wir nehmen auch viel Positives mit nach Hause. Der neue BMW M4 GT4 hat auf Anhieb funktioniert und bis zu unserem Ausfall waren wir der schnellste BMW in der GT4-Klasse.“

Michael Schrey, Martin Kroll, Michael Fischer und Gustav Engljähringer waren als Stammfahrer aus der letzten Saison am Start. Die Niederländerin Liesette Braams vervollständigte die Besatzung in Dubai. Das Rennwochenende begann für den unter der Flagge von Hofor Racing by Bonk Motorsport fahrenden GT4-BMW positiv. Von Anfang an gehörte das Auto in der 13 Fahrzeuge großen GT4-Klasse zu den Schnellsten.

 Im Qualifying verpasste Schrey mit dem Bonk-BMW nur knapp die Pole-Position. Mit einer Rundenzeit von 2.09,154 Minuten belegte er Platz 2 in der Klasse und Rang 42 im 74 Autos großen Starterfeld. Bonk: „Das war eine starke Vorstellung auf den schnellen Mercedes GT4 haben uns nur drei Zehntelsekunden gefehlt.“

“Im Rennen lief zunächst alles nach Plan. Bonk: „Wir wollten gut durch die Nacht und dann am Morgen zum Angriff übergehen.“ Aber nach 9 Stunden war der Plan hinfällig. Durch eine unverschuldete Kollision musste eine defekte Spurstange gewechselt werden. Das kostete sieben Runden Reparaturarbeit, doch dadurch waren die Probleme nicht beseitigt. Bonk: „Wir hatten weiterhin Schwierigkeiten mit der Lenkung, die sich nicht lösen ließen. Deshalb haben wir nach 13 Stunden aus Sicherheitsgründen aufgehört. Schade, es wäre beim Debüt des neuen BMW ein absolutes Spitzenresultat möglich gewesen.“
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09.01.2019 - Saisonstart 2019 für Bonk Motorsport beim 24h-Rennen in Dubai

Premiere für den neuen BMW M4 GT4

Wie bereits in den Vorjahren startet Bonk Motorsport beim 24-Stunden-Rennen in Dubai in die Motorsportsaison 2019. „Die Reise nach Dubai hat bei uns schon eine gewisse Tradition. Wir starten dort gern und haben auch schon einige Erfolge eingefahren“, so Teamchef Michael Bonk. Bonk Motorsport tritt 2019 im Dubai Autodrom nur mit einem Auto an. Allerdings ist das Einsatzfahrzeug ein brandneuer BMW M4 GT4. Teamchef Bonk: „Nachdem wir im vergangenen Jahr mit dem Cup-BMW äußerst erfolgreich waren und fast alles gewonnen haben, was es zu gewinnen gab, haben wir für die neue Saison eine neue Herausforderung gesucht. Wir wollen natürlich an die Erfolge anknüpfen, doch ist die GT4-Klasse ist ungleich stärker besetzt. Deshalb wird es deutlich schwerer, Siege einzufahren.“

Den unter der Flagge von Hofor Racing by Bonk Motorsport fahrenden GT4-BMW pilotieren Michael Schrey, Martin Kroll, Michael Fischer und Gustav Engljähringer. Bonk: „Unser Ziel ist es, beim ersten Einsatz ins Ziel zu kommen. Bei dem großen Starterfeld in Dubai ist dies kein leichtes Vorhaben. In der GT4-Klasse sind allein 14 Fahrzeuge gemeldet. Aber ich bin optimistisch, dass wir bei der Premiere gut abschneiden werden.“ Insgesamt 81 Autos, darunter 24 GT3-Fahrzeuge, gehen in Dubai an den Start. PDF-Dokument [ 66 KB ]

Zeitplan 24h Dubai 2019:

Donnerstag, 10. Januar
10.55-11.55 Uhr      Freies Training 1
13.00-14.00 Uhr      Freies Training 2
16.15-17.00 Uhr      Qualifying
19.00-20.30 Uhr      Nachttraining

Freitag, 11. Januar
11.00-11.30 Uhr      Warmup
15.00 Uhr              Start

Samstag, 12. Januar
15.00 Uhr              Zielankunft

Livestream: http://www.24hseries.com/24h-dubai