Termine 2018

24H 11.01.2018 13.01.2018 24H DUBAI Bilder
24H 09.03.2018 11.03.2018 24H SILVERSTONE Bilder
VLN 24.03.2018 24.03.2018 VLN-01 - 64. ADAC Westfalenfahrt Bilder
VLN 07.04.2018 07.04.2018 VLN-02 - 43. DMV 4-Stunden Rennen Bilder
24H 10.05.2018 13.05.2018 24 Stunden Rennen Nürburgring Bilder
12H 24.05.2018 26.05.2018 12H IMOLA Bilder
VLN 23.06.2018 23.06.2018 VLN-03 - 60. ACAS H&R-Cup Bilder
24H 06.07.2018 08.07.2018 24H PORTIMAO Bilder
VLN 07.07.2018 07.07.2018 VLN-04 - 49. Adenauer Rundstrecken-Trophy Bilder
VLN 18.08.2018 18.08.2018 VLN-05 - 6-Stunden-Ruhr-Pokal-Rennen Bilder
VLN 01.09.2018 01.09.2018 VLN-06 - 41. RCM DMV Grenzlandrennen Bilder
24H 07.09.2018 09.09.2018 24H BARCELONA Bilder
VLN 22.09.2018 22.09.2018 VLN-07 - 58. Reinoldus-Lankstreckenrennen Bilder
VLN 06.10.2018 06.10.2018 VLN-08 - 50. Barbarossapreis Bilder
24H 12.10.2018 14.10.2018 12H SPA Bilder
VLN 20.10.2018 20.10.2018 VLN-09 - 43. DMV Münsterlandpokal
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24H 16.11.2018 18.11.2018 24H COTA USA Bilder
VLN     VLN-Jahresiegerehrung  - 


20.06.2018 - Fünf Autos starten unter der Bewerbung von Bonk motorsport bei VLN-Lauf 3

Langstreckensaison beginnt nochmals

„Für uns war der Saisonauftakt in der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring 2018 eine Katastrophe. Nachdem unser Topauto mit dem zweimaligen VLN-Meister Michael Schrey zweimal ausgefallen ist, können wir das Projekt Titelverteidigung schon fast vergessen. Aber traditionell beginnt nach den 24h-Rennen die Langstreckenmeisterschaft noch einmal von vorn. Die Starterfelder sind etwas kleiner und es gibt nicht ganz so viele GT3-Autos. Wir wollen jetzt noch einmal den Neustart versuchen und werden anschließend unsere Saisonziele neu definieren“, erläutert Michael Bonk, Teamchef von Bonk motorsport, vor dem dritten VLN-Lauf, dem 60. ADAC ACAS H&R-Cup. Der amtierende VLN-Meister Schrey fährt erneut mit seinem neuen Partner Marc Ehret im BMW M235i Racing Cup. Bonk: „Im Prinzip haben wir nichts mehr zu verlieren. Wir fahren jedes Rennen auf Angriff. Mal sehen, wie es in diesem Jahr funktioniert.“ Insgesamt fünf Autos gehen diesmal unter Bonk-Bewerbung an den Start.

Den zweiten Bonk-BMW pilotieren erneut Florian Naumann/Michael Fischer. Einen dritten BMW M235i fährt diesmal Thomas Leyherr, für den noch zwei Partner final gesucht werden. Bonk: „Wenn beide Autos ohne größere Probleme durchkommen, sollten gute Ergebnisse in den Top 10 möglich sein.“

Mit dem Audi RS3 LMS TCR startet auf jeden Fall Hermann Bock, der Partner steht noch nicht fest. Bonk: „Wir entwickeln kontinuierlich und intensiv weiter und wollen ein achtbares Resultat einfahren.“

Das unter der Bonk motorsport-Bewerbung startende Team Eurorepar Autohaus Nett Motorsport kehrt zu VLN-Lauf 3 mit dem Peugeot 308 Racing Cup auf die Nordschleife zurück. Beim ersten Start 2018 wird das orange-schwarze Auto wie gewohnt von Jürgen Nett, Achim Nett und dem Briten Bradley Philpot gesteuert. Der Peugeot wurde jedoch nicht wie bisher für die TCR-Klasse gemeldet, sondern geht für den Rest der Saison in der SP2T an den Start. Ziel ist es dabei, zusammen mit Peugeot Sport und dem neuen Reifenpartner Michelin, das Cup-Fahrzeug für den internationalen Einsatz weiterzuentwickeln. PDF-Dokument [ 48 KB ]

06.06.2018 - Bonk motorsport brachte alle drei Autos in Imola ins Ziel

Doppelsieg in der BMW-Cup-Klasse

„Die 12h von Imola waren wieder eine großartige Veranstaltung. Die Strecke ist eine Herausforderung und das Wetter hat mitgespielt. Dazu haben wir alle drei Autos ins Ziel gebracht und einen Doppelsieg in der BMW-Klasse geholt. Damit konnten wir wirklich zufrieden sein“, freute sich Teamchef Michael Bonk nach Ende der Veranstaltung.

In der BMW-Cup-Klasse gingen zwei BMW M235i Racing Cup unter der Flagge von Hofor Racing powered bei Bonk motorsport an den Start. Das Quintett Michael Schrey, Martin Kroll, Bernd Küpper, Michael Fischer und Gustav Engljähringer, das in dieser Saison bereits in Dubai und Silverstone erfolgreich war, dominierte auch in Italien. Vom besten Startplatz aus lag der Bonk-BMW während der gesamten 12 Stunden in Führung und siegte am Ende überlegen. Dazu belegte das Team noch Platz 25 in der Gesamtwertung unter insgesamt 47 Startern. Der zweite Hofor Racing powered bei Bonk motorsport-BMW von Martin Kroll, Jürgen Meyer und Axel Burghardt sicherte sich am Ende Rang zwei in der Klasse. Bonk: „Beide Autos sind ohne Probleme über die Distanz gekommen. Eine starke Vorstellung.“

Mit dem Audi RS3 LMS TCR gelang dies in der TCR-Klasse nicht ganz so optimal. Bonk: „Wir wollten über die Konstanz einen vorderen Platz in der gut gefüllten Klasse belegen. Das hat nicht funktioniert, da der Audi zweimal nicht mehr anspringen wollte.“ Das erste Mal streikte der Wagen beim Start des zweiten Rennabschnitts. „Dadurch haben wir nicht nur Zeit verloren, sondern auch noch eine Strafe bekommen“, so der Teamchef. Weitere Zeit kostete dasselbe Malheur bei einem Boxenstopp. Bonk: „Es handelte sich wohl um ein durchaus bekanntes Elektronikproblem. Das war einfach nur Pech.“

So blieb am Ende nur Rang 24 im Gesamtklassement und Platz 7 in der Klasse. „Trotzdem war es ein gelungener Auftritt für das gesamte Team in Italien.“
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25.05.2018 - Bonk motorsport startet mit drei Autos bei den 12h von Imola

Optimistisch nach Italien

„Imola ist eine interessante Strecke, deshalb treten dort gern bei der 24h Series in diesem Jahr an“, erläuterte Teamchef Michael Bonk. Bonk motorsport startet bei den 12h von Imola (25.-26. Mai) mit drei Fahrzeugen, einem Audi RS3 LMS TCR und zwei BMW M235i Racing Cup. Noch einmal Bonk: „Zunächst einmal wollen wir mit den Autos die Zielflagge sehen. Die Platzierung sehen wir dann. Die Konkurrenz ist diesmal wieder stark und das Starterfeld voll.“

Den Bonk-Audi RS3 LMS in der TCR-Klasse fahren Hermann Bock, Volker Piepmeyer und Michael Bonk. Bonk: „Die Klasse ist mit 15 Fahrzeugen absolut stark besetzt. Wir wollen möglichst fehlerfrei durchkommen und dann sehen, wo wir ankommen.“

Neben dem Audi starten zwei BMW M235i Racing Cup unter der Flagge von Hofor Racing powered bei Bonk motorsport.. Der erste BMW wird von Michael Schrey, Martin Kroll, Bernd Küpper, Michael Fischer und Gustav Engljähringer gefahren. Das Quintett konnte schon bei den 24h-Rennen in Dubai und Silverstone die Klasse gewinnen. Den zweiten BMW steuern Martin Kroll, Jürgen Meyer und Axel Burghardt. Bonk: „Wenn die beiden Autos gut über die Distanz kommen, sollten sie in der Klasse eine gute Rolle spielen.“

In Imola werden 50 Fahrzeuge am Start erwartet. Die 12h von Imola finden auf dem 4,909 Kilometer Autodromo Enzo e Dino Ferrari statt. Das 12-Stunden-Rennen wird in zwei Teilabschnitten ausgetragen. Am Freitagnachmittag werden die ersten vier Stunden absolviert und danach die Autos im Parc Ferme abgestellt. Die restlichen acht Stunden finden dann am Samstag statt. PDF-Dokument [ 26 KB ] 
 
Zeitplan 12h von Imola:

Freitag, 25. Mai
09.00-10.15 Uhr       Freies Training
11.05 Uhr               Qualifying
15.30-19.30 Uhr       12h Imola Teil 1

Samstag, 26. Mai
11.30-19.30 Uhr       12h Imola Teil 2
 
Livestream: http://www.24hseries.com


16.05.2018 - Bonk motorsport brachte alle drei Autos beim 24h-Rennen ins Ziel

Klassensieg nur knapp verpasst

„Wir haben zwar alle drei Fahrzeuge ins Ziel gebracht. Aber trotzdem waren wir alle sehr enttäuscht, weil es mit dem angestrebten Klassensieg nicht funktioniert hat“, stellte Michael Bonk, Teamchef von Bonk motorsport, nach dem Ende des 46. ADAC Zurich 24h-Rennens nüchtern fest. „Wir waren nah dran die BMW-Cup-Klasse zu gewinnen, aber dann hatten wir einfach Pech und mussten uns mit Platz zwei begnügen. 210.000 Zuschauer sahen den Langstreckenklassiker in der Eifel, der 3,5 Stunden vor Schluss wegen schlechter Sicht unterbrochen wurde. Der Neustart erfolgte dann nach zwei Stunden Pause.

Den ersten BMW von Hofor Racing powered by Bonk motorsport (Startnummer 244) fuhren Michael Schrey, Florian Naumann, Marc Ehret und Michael Fischer. Das Quartett stellte den BMW auf den besten Startplatz in der 15 Auto großen BMW-Klasse. Im Rennen lag der Wagen stets in der Spitzengruppe und führte mit 74 Sekunden Vorsprung die Klasse an, als abgebrochen wurde. Die Führung war allerdings dahin, als der BMW vor den Restart nicht anspringen wollte und das Team aus der Boxengasse nachstarten musste. „Wir mussten ein Relais an der Benzineinspritzung tauschen, das war einfach nur ärgerlich. Und dann war das Feld beim Neustart so weit auseinandergezogen, das alle Siegeschancen dahin waren“, erklärte ein enttäuschter Teamchef Bonk. Rang 2 in der Klasse war nur ein schwacher Trost.

Der zweite BMW von Hofor Racing powered by Bonk motorsport (245) mit Ryusho Konishi, Raphael Hundeborn, Thomas Leyherr und Achim Nett am Start hatte von Beginn an, mit Problemen zu kämpfen. Nachdem zweimal der Keilriemen gerissen war, erfolgte eine etwas längere Reparaturpause. Damit war die Hoffnung auf eine gute Platzierung frühzeitig verflogen. Kurz vor Rennende musste nach einem Ausrutscher noch eine Spurstange gewechselt werden. Bonk: „Immerhin ist der BMW auf Platz 10 ins Ziel gekommen, wenn auch mit einem zu großen Rückstand.“

Der Bonk-Audi RS3 LMS TCR (172) wurde von Hermann Bockl, Max Partl, Rainer Partl und Volker Piepmeyer auf Platz 3 in der TCR-Klasse gefahren. Der Audi kam ohne größere Probleme über die Distanz. Es gab zwei kleinere Berührungen, die aber ohne Folgen blieben. Dann gab es eine Schrecksekunde im letzten Renndrittel, als der führende Porsche den Audi berührte und beide Fahrzeuge sich auf der Strecke drehten, allerdings ohne irgendwo anzuschlagen. Bonk: „Die TCR-Klasse war gut besetzt. Es waren einige schnelle Teams da, deshalb sind wir mit dem dritten Rang sehr zufrieden.“
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08.05.2018 - Bonk motorsport geht mit drei Autos beim 24h-Rennen an den Start

Klassensieg heißt das große Ziel

Bonk motorsport startet 2018 beim größten deutschen Motorsportevent auf dem Nürburgring, dem 46. ADAC Zurich 24h-Rennen mit drei Fahrzeugen. Das Team aus Münster bringt einen Audi RS3 LMS TCR und zwei BMW M235i Racing Cup in die Eifel. „Der Langstreckenklassiker ist der Höhepunkt der Langstreckensaison auf der Nürburgring-Nordschleife. Das Rennen ist wegen seiner speziellen Atmosphäre immer wieder ein besonders Erlebnis“, freut sich Teamchef Michael Bonk auf den Eifel-Marathon in diesem Jahr.

Auf dem Bonk-Audi TCR (Startnummer 172) sind bislang Hermann Bockl, Max Partl, und Rainer Partl genannt. Bonk: „Die TCR-Klasse ist in diesem Jahr schon sehr gut besetzt. Wir wollen ankommen und mit unserer Fahrerbesetzung ein Wörtchen um den Klassensieg mitreden.“

Den ersten BMW von Hofor Racing powered by Bonk motorsport (244) fahren Michael Schrey, Florian Naumann, Marc Ehret und Michael Fischer. „Dieses Auto sollte in der Lage sein, den Klassensieg bei den BMW zu holen. Allerdings nur, wenn es problemlos über die Distanz kommt“, so Bonk.

Im zweiten BMW von Hofor Racing powered by Bonk motorsport (245) werden Ryusho Konishi, Raphael Hundeborn, Thomas Leyherr und Achim Nett an den Start gehen. Bonk: „Die Vier sollten konstant und ohne Fehler durchkommen, dann ist eine gute Platzierung möglich. Unser Traumziel ist es, alle drei Autos mit guten Ergebnissen ins Ziel zu bringen. Allerdings ist dies bei einem 24h-Rennen nicht ganz so einfach und von viel Zufällen abhängig.“
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19.04.2018 - Beide Bonk-Autos beim 24h-Qualifikationsrennen im Ziel

Zurück in der Erfolgsspur

„Wir sind mit beiden gestarteten Autos ins Ziel gekommen. Die TCR-Klasse haben wir gewonnen und mit dem BMW M235i Racing Cup sind wir auf Platz zwei gefahren“, freute sich Teamchef Michael Bonk nach dem 24h-Qualifiaktionsrennen. Den Audi RS3 LMS TCR hatten Hermann Bock, Rainer Partl und Max Partl gefahren, im Cup-BMW waren Michael Schrey, Florian Naumann und Michael Fischer unterwegs. „Nach den letzten Misserfolgen in der VLN Langstreckenmeisterschaft war das ein Erfolgserlebnis zur rechten Zeit. Und natürlich eine gelungene Generalprobe für das 24h-Rennen“, so Bonk weiter.

Der Audi RS3 LMS TCR von Bock/Partl/Partl stand mit einer guten Trainingszeit von 9.20,629 Minuten auf der längeren 24h-Streckenvariante auf Platz drei in der Klasse, Im Rennen hatte das Team ein wenig Pech, als zur Halbzeit der Frontsplitter repariert werden musste. Der Aufenthalt kostete zwei Runden. Aber anschließend führ das Team die letzten drei Stunden auf Angriff und hatte am Ende der 6-Stunden-Distanz die Nase vorn. Bonk: „Ein tolles Ergebnis. Schließlich haben wir nach dem Unfall beim letzten VLN-Rennen die komplette Woche repariert und sind erst kurz vor dem ersten Training fertig geworden.“

Der Bonk-BMW stand nach dem Training in der stark besetzten Markenpokal-Klasse auf Starposition zwei. Im Rennen lag das Trio von Beginn an in der Spitzengruppe. Schrey: „Die Kämpfe auf der Strecke haben wieder viel Spaß gemacht.“ Im Ziel reichte es dann nur zum zweiten Platz. Bonk: „Schade, aber an diesem Tag war ein anderes Team schneller. Wichtiger war es, dass der BMW problemlos über die Distanz gekommen ist. Wir haben die Fehler der ersten beiden VLN-Rennen gefunden und hoffentlich endgültig eliminiert.“
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09.04.2018 - Nur der Nett-Peugeot sah beim zweiten VLN-Rennen die Zielflagge

Schwarzer Samstag für Bonk motorsport

„Uns scheint in diesem Jahr ein wenig das Glück verlassen zu haben. So einen schlechten Saisonauftakt in der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring habe ich lange nicht mehr erlebt. Das zweite VLN-Rennen war sicherlich ein Tiefpunkt in der Historie von Bonk motorsport“, erläuterte ein ziemlich frustrierter Teamchef Michael Bonk nach dem 43, DMW 4-Stunden-Rennen. Der BMW M235i Racing Cup mit dem amtierenden VLN-Meister Michael Schrey blieb nach wenigen Runden mit einem technischen Defekt stehen. Der zweite BMW stand zu diesem Zeitpunkt bereits in der Box und der Audi RS3 LMS TCR sollte durch einen Unfall vorzeitig stranden. „Das Beste an diesem Renntag war die Verpflichtung von Marc Ehret als neuem Partner von Michael Schrey. Das gibt uns für diese Saison deutlich mehr Möglichkeiten“, so Bonk

Schrey/Ehret stellten den Bonk-BMW auf die Pole-Position im BMW-Markenpokal. Nach dem Start kämpfte das Duo um die Spitze, bis in der achten Runde der BMW am Streckenrand ausrollte. Schrey: „Das Glück aus den letzten Jahren scheint uns verlassen zu haben. Aber wir werden einfach weiterarbeiten und dann kommt auch das Glück zurück.“ Bonk: „Wahrscheinlich ein Elektronikproblem an dem BMW. Einfach nur ärgerlich.“ Florian Naumann/Michael Fischer hielten direkt nach dem Start Anschluss an die Spitzengruppe. Doch Vibrationen im Antriebsstrang beendeten den Vorwärtsdrang des zweiten Bonk-BMW vorzeitig. Bonk: „Wir haben ein Gelenk an der Kardanwelle getauscht, aber der Rückstand war viel zu groß.“

Der Audi RS3 LMS TCR von Hermann Bock und Max Partl hätte im Training fast die 9-Minuten-Grenze geknackt. Im Rennen war nach einem Auffahrunfall in einer Code-60-Zone frühzeitig Schluss. Bonk: „Schade, wir hätten in diesmal ein gutes Ergebnis herausfahren können.“

Der unter Bonk-Bewerbung fahrende Nett-Peugeot 306 S16 zeigte die erwartet solide Leistung. Das 20 Jahre alte Auto lief wie ein Uhrwerk und bescherte den Piloten Jürgen und Achim Nett einen Sieg in der Klasse V3. Jürgen Nett: „Das hat Spaß gemacht. Wir sind ohne ein einziges Problem über die Distanz gekommen. Und die gefahrenen Rundenzeiten waren gar nicht so schlecht.“

Beim Qualifikationslauf zum 24h-Rennen auf dem Nürburgring am kommenden Wochenende wird Bonk motorsport mit zwei Fahrzeugen auflaufen. Den BMW M235i Racing Cup werden Michael Schrey, Florian Naumann und Michael Fischer fahren. Für den Audi RS3 LMS TCR sind Hermann Bock und Max Partl vorgesehen.
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05.04.2018 - Bonk motorsport beim zweiten VLN-Rennen erneut mit vier Fahrzeugen am Start

Neustart für Schrey im zweiten VLN-Lauf

„Unser Saisonauftakt in der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring ist sicherlich nicht so verlaufen, wie wir uns das vorgenommen hatten. Aber mit Fehlstarts haben wir seit dem letzten Jahr Erfahrung“, stellt Michael Bonk, Teamchef von Bonk motorsport, vor dem zweiten VLN-Lauf, dem 63, DMW 4-Stunden-Rennen, sachlich fest. Der amtierende VLN-Meister Michael Schrey blieb beim ersten Rennen mit dem BMW M235i Racing Cup nur wenige Meter vor der Ziellinie stehen. Bonk: „Auch wir machen Fehler. Es hat halt ein wenig Benzin gefehlt. Aber unser Ziel mit der Titelverteidigung haben wir weiter fest vor Augen. Denn in der letzten Saison sind wir auch nicht perfekt aus den Startlöchern gekommen. Aber wir haben die Nerven behalten und Michael Schrey ist eine tolle Saison gefahren. Warum sollte uns das 2018 nicht noch einmal gelingen?“

Den zweiten Bonk-BMW pilotieren erneut Florian Naumann/Michael Fischer. Bonk: „Wenn die beiden diesmal ohne Reifenschaden durchkommen, sollte vielleicht sogar ein Top-Ergebnis möglich sein.“

Mit dem Audi RS3 LMS TCR starten diesmal Hermann Bock und Max Partl. Bonk: „Beim ersten Rennen gab es eine Reihe positiver Ansätze. Daran wollen wir anknüpfen und ein weiteres gutes Resultat einfahren.“

Der unter Bonk-Bewerbung fahrende Nett-Peugeot sieht diesmal etwas anders aus. Der altehrwürdige Peugeot 306 S16 wird reaktiviert. Eigentlich war das Auto in dieser Saison als Renn-Taxi und für einige Läufe in der RCN vorgesehen. Doch nach dem schweren Unfall des Peugeot 308 Racing Cup TCR vor dem VLN-Saisonauftakt war in Mayen Improvisationstalent gefragt. Durch die Osterfeiertage fehlten der Mechaniker-Mannschaft notwendige Ersatzteile, sodass der TCR-Peugeot nicht fertig wurde.

Daher beschloss das Team, den 306er zu melden, der in diesem Jahr seinen 20. Geburtstag feiert und zu diesem besonderen Jubiläum eine neue Folierung erhalten hat. Das „Alteisen“, wie der Peugeot 306 S16 in Team- und Fankreisen genannt wird, wird von Jürgen und Achim Nett pilotiert. Der dritte Fahrer, der Brite Bradley Philpot, ist aus beruflichen Gründen verhindert.
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27.03.2018 - Meister Michael Schey verliert den sicheren Sieg beim VLN-Saisonauftakt

Spektakuläres Drama auf der Zielgeraden

„Bis ein paar Sekunden vor Schluss sah alles nach einem perfekten Saisonauftakt aus. Aber dann ist Michael Schrey mit dem BMW M235i Racing Cup 100 Meter vor der Ziellinie einfach stehen geblieben“, fasste ein sichtlich erschütterter Michael Bonk, Teamchef von Bonk motorsport, das Geschehen nach dem Ende des ersten Rennens der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring 2018 zusammen. Statt eines triumphalen Siegs blieb für den amtierenden VLN-Meister nur eine Nullrunde.

Dabei hatte das Projekt Titelverteidigung für Bonk motorsport bei der 64. ADAC Westfalenfahrt fast ideal begonnen. Bei guten äußeren Bedingungen – nur am frühen Morgen war es teilweise kalt und nebelig, später kann dann die Sonne durch – stellte Schrey den BMW von Hofor Racing powered by Bonk motorsport mit einer Rundenzeit von 9.07,707 Minuten auf die Pole-Position der BMW-Klasse, die mit 20 Fahrzeugen wieder bestens gefüllt war. Von Beginn an verteidigte Schrey die Führung. Er konnte sich aber nie absetzen und zeitweise führten der Bonk-BMW und seine Verfolger einen harten Zweikampf im Sekundenabstand. Kurz vor Schluss schien dann die Entscheidung gekommen zu sein. Der amtierende VLN-Meister Schrey ging mit gut sieben Sekunden Vorsprung in die letzte Runde. Doch dann endete der Traum vom Premiensieg kurz vor der Zielflagge. Bonk: „Was für ein Drama. Sicherlich war es knapp mit dem Sprit, aber normalerweise sollte genug Benzin an Bord gewesen sein. Auf jeden Fall war die Enttäuschung im Team groß.“

Der zweite Bonk-BMW von Florian Naumann/Michael Fischer kam auf einem starken fünften Platz ins Ziel. Eine noch bessere Platzierung verhinderte ein Missgeschick kurz nach dem Start. Der BMW hatte nach einem tollen Training Startplatz drei in der Klasse belegt, kam aber bereits vor dem Abbiegen auf die Nordschleife zurück an die Box. Bonk: „Ein defektes Reifenventil sorgte für einen Reifenschaden. Die Aktion hat leider viel Zeit gekostet, die nicht mehr aufzuholen war.“

Der Audi RS3 LMS TCR mit Hermann Bock und Michael Bonk zeigte eine solide Vorstellung und landete am Ende auf Rang fünf in der TCR-Klasse. Bonk: „Mit dem sequenziellen Getriebe waren wir schneller als in der Vorsaison. Wir sind konstant schnelle Runden gefahren, aber auf die Spitze fehlt uns noch ein wenig.“
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22.03.2018 - Bonk motorsport hat für den VLN-Saisonstart vier Fahrzeuge gemeldet

Meister Schrey versucht Titelverteidigung

„Ich bin gespannt, ob der Saisonauftakt der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring planmäßig stattfinden wird. Das Wetter ist sicherlich noch nicht optimal für Motorsport in der Eifel geeignet. Wir haben auf jeden Fall zunächst einmal vier Fahrzeuge genannt“, so Michael Bonk, Teamchef von Bonk motorsport, vor dem ersten VLN-Lauf, der 64. ADAC Westfalenfahrt. Der amtierende VLN-Meister Michael Schrey tritt erneut mit einem BMW M235i Racing Cup im BMW-Markenpokal an. Bonk: „Das Ziel ist sicherlich wieder die Titelverteidigung. Ob das Vorhaben in diesem Jahr realistisch ist, werden wir erst nach dem Saisonstart wissen. Jedenfalls haben wir es uns vorgenommen.“

Den zweiten Bonk-BMW fahren Florian Naumann/Michael Fischer. Bonk: „Die beiden sind mit dem BMW mittlerweile recht schnell und zuverlässig unterwegs. Ein gutes Resultat sollte möglich sein.“

Für den Audi RS3 LMS TCR ist zunächst der Pilot Hermann Bock vorgesehen. Bonk: „Der Wagen ist mittlerweile auf ein sequenzielles Getriebe umgerüstet worden und sollte deshalb schneller als in der vergangenen Saison sein. Ein zweiter Fahrer kann noch kurzfristig hinzukommen.“

Der Peugeot 308 Racing Cup von Jürgen Nett/Achim Nett/Bradley Philpot geht auch in der VLN-Saison 2018 unter Bonk-Bewerbung an den Start. Das Trio hofft auf gute Platzierungen in der TCR-Klasse.
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16.03.2018 - Klassensieg für Bonk motorsport beim 24h-Rennen in Silverstone

Zweiter Triumph in der Saison 2018

Beim 24h-Rennen in Silverstone (Großbritannien) fuhr Bonk motorsport bereits den zweiten Klassensieg in dieser Saison ein. Der BMW M235i Racing Cup überquerte nach dem Erfolg in Dubai auch in Großbritannien als erster der Klasse die Ziellinie: Teamchef Michael Bonk: „Auf diese Leistung zu Beginn der Saison 2018 sind wir richtig stolz. Der BMW ist bei beiden Rennen jeweils ohne Probleme über die Distanz gekommen. Das Auto war zuverlässig, die Piloten waren schnell und haben keine Fehler gemacht. So kann es in diesem Jahr weitergehen.“

Der BMW M235i Racing des Teams Hofor Racing powered by Bonk Motorsport startete in Silverstone in der Klasse A3. Hinter dem Lenkrad wechselten sich Michael Schrey, Martin Kroll, Gustav Engljähringer und Michael Fischer ab. Der fünfte Pilot Bernd Küpper musste aus gesundheitlichen Gründen kurzfristig passen.

Der Bonk-BMW hatte während des gesamten Wochenendes die Konkurrenz im Griff. Das Team war im freien Training und im Qualifying das schnellste in der Klasse. Auch im Rennen übernahm das Quartett sofort das Kommando und arbeite sich auch in der Gesamtwertung schnell in die Top 10.

„Das Wetter war diesmal die größte Herausforderung. Immer wieder setzte Regen ein, Da die Temperaturen extrem niedrig waren, war die Strecke nie richtig trocken. Entsprechend viele Ausrutscher gab. Dazu gab es in der Nacht noch dichten Nebel, sodass das Rennen für mehr als vier Stunden unterbrochen wurde“, so Michael Bonk, „wir haben aber allen Unwägbarkeiten getrotzt und sind ohne eine Kratzer durchgekommen.“.

Am Ende überquerte der Bonk-BMW nach 386 Runden als Klassensieger die Ziellinie und hatte dabei drei Runden Vorsprung auf das zweitplatzierte Team DUWO Racing, das ebenfalls in einem BMW M235i Racing unterwegs war. Im Gesamtklassement schaute ein starker sechster Rang heraus. Teamchef Bonk: „Eine tadellose Leistung. Das Teamfunktioniert prächtig. Gustav Engljähringer, der querschnittgelähmt ist, hat sich toll eingefügt und ist richtig schnell. Ich hoffe, wir erleben in dieser Saison noch einige Erfolgserlebnissse.“
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06.03.2018 - Bonk motorsport beim 24h-Rennen in Silverstone mit BMW M235 Racing Cup

Ziel ist der Klassensieg

Beim 24h-Rennen in Silverstone (Großbritannien) tritt Bonk motorsport nur mit einem Fahrzeug an. Den BMW M235i Racing Cup fahren Michael Schrey, Martin Kroll, Bernd Küpper, Michael Fischer und Gustav Engljähringer. Nach dem erfolgreichen Auftakt in Dubai – Klassensieg und Rang 45 in der Gesamtwertung – will das Quintett auch in Großbritannien wieder um den Klassensieg kämpfen. Teamchef Michael Bonk: „Das Team hat in Dubai gezeigt, dass es schnell und zuverlässig unterwegs sein kann. Deshalb ist auch in Silverstone wieder ein Erfolg möglich.“
Bonk motorsport verzichtet auf den Einsatz des Audi RS3 LMS TCR. Bonk: „Die Zeit für die Vorbereitung des Autos war einfach zu kurz. Die Wagen sind erst vor kurzem wieder aus Dubai zurück, darüber hinaus war ein Audi durch einen Unfall massiv beschädigt.“ 19 Teams stehen in der Nennliste. In der Klasse des Bonk-BMW M235i sind sechs Fahrzeuge gemeldet. PDF-Dokument [ 31 KB ]

Zeitplan 24h Silverstone 2018

Donnerstag, 8. März
15-00-17.00 Uhr        Freies Training

Freitag, 9. März
09.45-11.00 Uhr       Qualifying
19.00-20.30 Uhr       Nachttraining

Samstag, 10. März
10.30 Uhr               Start 24h-Rennen
 
Livestream: http://www.24hseries.com

15.01.2018 - Bonk motorsport holte beim 24h-Rennen in Dubai Klassensieg und Podiumsplatz

Erfolgreicher Saisonstart in Dubai

„Mit unserem Abschneiden beim diesjährigen 24-Stunden-Rennen in Dubai können wir wirklich zufrieden. Ein Klassensieg und eine weitere Podiumsplatzierung können sich durchaus sehen lassen“, freute sich Teamchef Michael Bonk nach Rennschluss im Dubai Autodrom. Der Audi RS3 LMS von Bonk motorsport hatte Platz drei in der TCR-Klasse belegt, der BMW M235i Racing Cup die Klasse Cup1 gewonnen. „Es war das erwartet schwere Rennen. Die Konkurrenz war stark und auf der Strecke herrschte bei insgesamt 89 Startern immens dichter Verkehr.“

Der Auftakt in Dubai verlief zunächst überhaupt nicht nach Wunsch. Beim ersten freien Training hatte einer der beiden Audi RS3 LMS einen Unfall. Teamchef Bonk: „Dem Fahrer ist nichts passiert, das Auto wurde allerdings heftig beschädigt. Wir hätten reparieren können, wollten aber kein Risiko eingehen und haben das Fahrzeug aus Sicherheitsgründen zurückgezogen.“ Den übrig gebliebenen Audi pilotierten anschließend Max Partl, Hermann Bock, Rainer Partl, Michael Bonk und Volker Piepmeyer.

Im Training war der Audi erwartet schnell. Eine Rundenzeit von 2.11,832 Minuten bedeutete Startplatz fünf in der 14 Fahrzeuge großen TCR-Klasse. Im Rennen hielt sich das Bonk-Auto von Beginn an in der Spitzengruppe und fuhr am Ende auf Rang drei in der Klasse, das bedeutete gleichzeitig Platz 34 im Gesamtklassement. „Das Autos ist bis auf einige Kleinigkeiten ohne Probleme durchgelaufen, auch die Piloten haben keinen Fehler gemacht. Aber am Ende waren zwei Teams schneller als wir. Aber mit dem Podium können wir gut leben.“

Noch besser lief es für den BMW M235i Racing Cup von Michael Schrey, Martin Kroll, Bernd Küpper, Michael Fischer und Gustav Engljähringer. Im Training holte sich das Quintett die Pole-Position in der BMW-Cup-Klasse, dort traten fünf Starter an. Im Rennen lieferte sich das Bonk-Team von Anfang an einen harten Kampf mit den anderen BMW-Mannschaften. Bis zum Ende der 24 Stunden dauerte dieser an. Groß war die Freude als der Bonk-BMW als Erster die Ziellinie kreuzte. Bonk: „Eine starke Leistung. Das Auto ist mit Ausnahme einer kleinen Kollision ohne Probleme über die Distanz gekommen. Die Fahrer haben alle überzeugt. Speziell der querschnittgelähmte Österreicher Engljähringer hat mich positiv überrascht. Er war richtig schnell unterwegs. Insgesamt eine tolle Vorstellung der Mannschaft.“
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08.01.2018 - Bonk motorsport startet beim 24h-Rennen Dubai in die Motorsportsaison 2018

Drei Autos treten in der Wüste an

„Der Saisonstart beim 24-Stunden-Rennen in Dubai gehört bei uns schon seit Jahren zum festen Bestandteil der Planung“, erläuterte Teamchef Michael Bonk kurz vor Abreise. Bonk motorsport startet 2018 im Dubai Autodrom mit drei Fahrzeugen, zwei Audi RS3 LMS TCR und ein BMW M235i Racing Cup. Teamchef Bonk: „Zunächst einmal wollen wir mit unseren Autos die Zielflagge sehen. Wenn uns das gelingt, hoffen wir natürlich in den beiden Klassen, in denen wir antreten, ein Wort um den Sieg mitreden zu können. Allerdings ist die Konkurrenz in diesem Jahr wieder stark.“ 94 Teams stehen in der Nennliste, darunter 26 GT3-Fahrzeuge und viele Cup-Porsche. Bonk motorsport tritt in der TCR-Klasse mit 14 Startern und der BMW-Cup-Klasse mit 5 Startern an.

Den ersten Bonk-Audi RS3 LMS in der TCR-Klasse (Startnummer 115) fahren Max Partl, Hermann Bock und Rainer Partl. Den zweiten Audi (127) pilotieren Michael Bonk, Axel Burghardt, Volker Piepmeyer und Simon Wirth. Bonk: „Wenn alles funktioniert sollten wir in der Lage sein, mit um den Klassensieg zu fahren. Der Anfang wird schwierig, da sehr viele Autos auf der Strecke sind.“

Neben den beiden Audi setzt Bonk motorsport noch einen BMW M235i Racing Cup (131) ein. Der BMW wird von Michael Schrey, Martin Kroll, Bernd Küpper, Michael Fischer und Gustav Engljähringer gefahren. Bonk: „Auch der BMW besitzt eine Chance auf den Klassensieg. Die Fahrerbesetzung ist gut. Auch der Österreicher Engljähringer, der nach einem Unfall querschnittgelähmt ist, fährt sehr schnell. Das hat er bereits in zahlreichen Einsätzen, auch in Dubai, schon bewiesen.“ PDF-Dokument [ 33 KB ]

Zeitplan 24h Dubai 2018:

Donnerstag, 11. Januar
11.00-12.00 Uhr      Freies Training 1
13.30-14.30 Uhr      Freies Training 2
16.00-16.45 Uhr      Qualifying
19.00-20.30 Uhr      Nachttraining

Freitag, 12. Januar
11.00-11.30 Uhr      Warmup
14.00 Uhr              Start

Samstag, 13. Januar
14.00 Uhr              Zielankunft

Livestream: http://www.24hseries.com/24h-dubai