Termine 2017

24H 12.01.2017 14.01.2017 24H DUBAI VB Bilder RB
24H 17.03.2017 18.03.2017 12H MUGELLO VB Bilder RB
VLN 25.03.2017 25.03.2017 63. ADAC Westfalenfahrt VB Bilder RB
24H 07.04.2017 08.04.2017 12H RED BULL RING VB Bilder RB
VLN 08.04.2017 08.04.2017 42. DMV 4-Stunden-Rennen VB Bilder RB
24H 22.04.2017 23.04.2017 ADAC 24h-Qualifikationsrennen 2017 VB Bilder RB
24H 05.05.2017 07.05.2017 24H CIRCUIT PAUL RICARD VB Bilder RB
24H 25.05.2017 28.05.2017 ADAC Zürich 24H-Rennen Nürburgring VB Bilder RB
VLN 24.06.2017 24.06.2017 59. ADAC ACAS H&R-Cup VB Bilder RB
24H 30.06.2017 01.07.2017 12H IMOLA VB Bilder RB
VLN 08.07.2017 08.07.2017 48. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy VB Bilder RB
VLN 19.08.2017 19.08.2017 ROWE 6 Stunden ADAC Ruhr-Pokal-Rennen VB Bilder RB
24H 25.08.2017 27.08.2017 24H PORTIMAO VB Bilder RB
VLN 02.09.2017 02.09.2017 40. RCM DMV Grenzlandrennen VB Bilder RB
VLN 23.09.2017 23.09.2017 57. ADAC Reinoldus-Langstreckenrennen VB Bilder RB
VLN 07.10.2017 07.10.2017 49. ADAC Barbarossapreis VB Bilder RB
VLN 21.10.2017 21.10.2017 42. DMV Münsterlandpokal VB Bilder RB
24H 09.11.2017 11.11.2017 24H COTA USA VB Bilder RB
VLN 25.11.2017 25.11.2017 VLN-Jahressiegerehrung  -  Bilder  - 


10.07.2017 - Bonk motorsport mit Erfolg beim vierten VLN-Rennen auf dem Nürburgring

Schrey mit zweitem Klassensieg in Folge

„Das war wieder eine Gala-Vorstellung von Michael Schrey im BMW M235i Racing Cup. Nach seinem zweiten Sieg in Folge bleibt er weiterhin im Meisterschaftsgeschäft“, stellte Michael Bonk, Teamchef von Bonk motorsport, nach dem vierten VLN-Lauf, der 48. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy, fest.

Bei guten äußeren Bedingungen – angenehme Temperaturen und eine trockene Strecke – hatte Schrey den BMW mit einer Rundenzeit von 9.09,296 Minuten auf Startplatz zwei in der mit 15 Fahrzeugen besetzten Cup-Klasse gestellt. Im Rennen übernahm er sofort die Spitze und konnte in den folgenden vier Stunden die Position bis ins Ziel behaupten. „Das war extrem hart. Ich hatte im Ziel gut 20 Sekunden Vorsprung, ich musste aber über die gesamte Distanz kämpfen. Die Hitze hat mir echt zu schaffen gemacht, ich war heute am Limit“, erzählte der Einzelkämpfer Schrey im Ziel. Durch den erneuten Sieg hat der amtierende VLN-Meister seine Chancen im BMW-Cup und in der VLN aufrechterhalten. „Das hat Spaß gemacht zuzuschauen. Ich hoffe die Serie hält noch ein Weilchen an“, freute sich Teamchef Bonk.

Der zweite BMW M235i von Matthias Schrey und Florian Naumann hatte einen unglücklichen kurzen Auftritt. Nachdem das Duo mit Startplatz sechs in der Klasse eine gute Trainingsvorstellung gezeigt hatte, wurde der BMW auf seiner letzten Trainingsrunde von einem anderen Fahrzeug getroffen und drehte sich in der Folge in die Leitplanken. Bonk: „Das war Pech. Die beiden hätten ein starkes Resultat einfahren können. Aber ohne eigenes Verschulden konnten Schrey/Naumann erst gar nicht zum Rennen antreten.“

Der Audi RS3 LMS TCR von Volker Piepmeyer und Michael Bonk hatte an diesem Renntag so seine Schwierigkeiten. Nach einer Feindberührung zu Rennbeginn war die Spur leicht krumm, was einen zusätzlichen Boxenstopp notwendig machte, Später sorgte ein Reifenschaden für einen weiteren unplanmäßigen Halt. Am Ende reichte es noch zu Platz vier in der TCR-Klasse. Bonk: „Wir haben heute wieder viel gelernt, zudem haben wir unsere Rundenzeiten deutlich verbessert. Wir sind auf einem guten Weg, allerdings fehlt uns auf die Spitze der Klasse noch einiges.“

Nicht ins Ziel kam der unter Bonk-Bewerbung startende Peugeot 308 Racing Cup von Jürgen Nett/Achim Nett/Bradley Philpot. Nach 17 Runden blieb der TCR-Peugeot mit Getriebeproblemen stehen. Achim Nett: „Wir waren mit einem ordentlichen Tempo unterwegs. Es hätte für einen Podiumsplatz in der TCR-Klasse reichen können. Aber da hat die Technik nicht mitgespielt.“
PDF-Dokument [ 20 KB ]

06.07.2017 - Bonk motorsport startet mit vier Fahrzeugen beim vierten VLN-Rennen

Das nächste wichtige VLN-Rennen der Saison

„Nach dem missglückten Saisonauftakt konnte der amtierende VLN-Meister Michael Schrey erstmals beim dritten Rennen einen Sieg einfahren. Deshalb ist das vierte VLN-Rennen für uns sehr wichtig. Es entscheidet über den weiteren Verlauf der Saison. Holt er einen weiteren Erfolg, bleiben wir weiterhin im Meisterschaftsgeschäft. Sollte dies nicht klappen, müssen wir uns neue Saisonziele suchen“, stellt Michael Bonk, Teamchef von Bonk motorsport, vor dem vierten VLN-Lauf, der 48. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy, klar. Vier Fahrzeuge bringt das Team aus Münster an den Start.

Neben dem BMW M235i Racing Cup für Schrey setzt Bonk motorsport erneut einen zweiten BMW M235i für Matthias Schrey und Florian Naumann ein. Bonk: „Nach ihrem starken VLN-Debüt hoffen wir wieder auf eine starke Vorstellung und ein gutes Resultat. Aber zunächst einmal hoffen wir auf ein gutes Abschneiden von Schrey.“

Der einzige Audi RS3 LMS TCR wird von Herrmann Bock, Volker Piepmeyer und Michael Bonk gefahren. „Wir hoffen auf die Zielankunft und ein gutes Resultat. Wir brauchen weiterhin noch Erfahrungswerte mit dem TCR-Audi. Nach dem Unfall im letzten Rennen ist der zweite Audi noch nicht wieder rennbereit. Deshalb konzentrieren wir uns diesmal auf ein Auto.“

Der unter Bonk-Bewerbung startende Peugeot 308 Racing Cup von Jürgen Nett/Achim Nett/Bradley Philpot will erneut mit um den Sieg in der TCR-Klasse kämpfen. Das Fahrzeug wurde im Bereich Fahrwerk weiter optimiert und die Fehler von VLN-Rennen 3 wurden ausgemerzt. Peugeot-Pilot Philpot ist optimistisch: „Wir haben gute Chancen auf einen Podiumsplatz.“
PDF-Dokument [ 19 KB ]

26.06.2017 - Bonk motorsport brachte vier von fünf Autos beim dritten VLN-Lauf ins Ziel

Erster Saisonsieg für Michael Schrey

„Der Sieg von Michael Schrey im BMW M235i Racing Cup hat gut getan. Nach den Misserfolgen in den beiden ersten Rennen hatten wir schon das Gefühl, dass wir es nicht mehr können. Umso besser ist das erste Erfolgserlebnis“, freute sich Michael Bonk, Teamchef von Bonk motorsport, nach dem dritten Rennen der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring, dem 59. ADAC ACAS H&R-Cup. Vier von fünf gestarteten Bonk-Fahrzeugen sahen die Zielflagge.

Schrey wollte als amtierender VLN-Titelträger mit seinem BMW M235i Racing Cup unbedingt den ersten Rennerfolg. Im Training bei guten äußeren Bedingungen – angenehme Temperaturen und trockene Strecke – stellte er den BMW mit einer Rundenzeit von 9.07,051 Minuten auf die Pole-Position. Im Rennen kämpfte er von Beginn an in der Spitzengruppe, lag viele Runden in Führung und hatte am Ende knapp eine halbe Minute Vorsprung auf die Verfolger. Schrey: „Ein phantastisches Rennen. Jetzt sind alle Zweifel beseitigt. Ich habe das Gewinnen nicht verlernt.“ Die Debüttanten in der VLN, Matthias Schrey und Florian Naumann, brachten ihren BMW M235i nach einer fehlerfreien Fahrt auf Rang sieben ins Ziel. „Das Duo hat eine starke Vorstellung geboten. Der Einstand ist voll gelungen. Und Michael Schrey hat heute wieder seine Klasse gezeigt und die starke Konkurrenz in Schach gehalten“, so Bonk.

Das Abschneiden der beiden Audi RS3 LMS TCR war diesmal nur bedingt zufriedenstellend. Der schnellere Audi von Herrmann Bock und Jürgen Bretschneider kam nach einem Unfall im Rennen nicht ins Ziel. Volker Piepmeyer/Michael Bonk fuhren mit dem zweiten Bonk-Audi problemlos durch und belegten am Ende Rang sieben bei den TCR. Bonk: „Es ist immer ärgerlich, wenn man ein Auto durch einen Unfall verliert. Mit dem zweiten Auto konnten wir wieder wertvolle Erfahrungen sammeln. Der Audi wird von Rennen zu Rennen besser.“

Der unter Bonk-Bewerbung startende Peugeot 308 Racing Cup von Jürgen Nett/Achim Nett und dem Briten Philpot Bradley kam auf Platz fünf in der TCR-Klasse ins Ziel. Achim Nett: „Heute war nicht mehr möglich. Das Auto ist noch nicht so weit, wie es sein sollte. Wir haben noch eine Menge Arbeit vor uns.“
PDF-Dokument [ 21 KB ]

20.06.2017 - Fünf Autos von Bonk motorsport beim dritten VLN-Rennen in der Eifel

Jetzt fängt die VLN-Saison erst richtig an

„Gefühlt beginnt die Saison der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring erst jetzt. Das 24h-Rennen ist vorbei und die Zahl der GT3-Autos geht auf das Normalmaß zurück. Jetzt werden wieder Rennen gefahren und die Taktiererei hat ein Ende. Ich freue mich auf den dritten Lauf“, so Michael Bonk, Teamchef von Bonk motorsport. Beim 59. ADAC ACAS H&R-Cup bringt das Team aus Münster fünf Fahrzeuge an den Start.

Michael Schrey pilotiert wie gewohnt seinen BMW M235i Racing Cup. Bisher verlief die Saison für den amtierenden VLN-Titelträger noch nicht nach Wunsch. Platz drei im ersten Rennen, Ausfall in Lauf zwei. Bonk: „Diesmal sollte es besser laufen, sonst können wir das Projekt Titelverteidigung schon frühzeitig vergessen.“ In einem zweiten BMW M235i geben Matthias Schrey und Florian Naumann ihr VLN-Debüt. „Das Duo ist vier RCN-Läufe gefahren und hat dabei zweimal die Klasse gewonnen sowie einmal Rang zwei belegt. Das sind gute Voraussetzungen, auch in der VLN zu bestehen“, so Bonk.

Die beiden Audi RS3 LMS TCR werden von Herrmann Bock sowie Volker Piepmeyer und Michael Bonk gefahren. Bonk: „Bock wird noch einen Partner bekommen. Wir müssen weitere Erfahrungen mit den Audi sammeln. Eine Zielankunft mit beiden Autos wäre hilfreich, denn wir haben noch einiges zu lernen.“

Der unter Bonk-Bewerbung startende Peugeot 308 Racing Cup von Jürgen Nett/Achim Nett will erneut ins Ziel kommen und dabei mit um den Sieg in der TCR-Klasse kämpfen. „Wir haben endlich von Peugeot Sport die Freigabe für alle 2017er BoP-Komponenten bekommen. Deshalb sind wir sehr zuversichtlich, beim Kampf ums Podium ein gehöriges Wörtchen mitreden zu können" so Jürgen Nett.
PDF-Dokument [ 19 KB ]

31.05.2017 - Bonk motorsport brachte beim ADAC 24h-Rennen alle drei Autos ins Ziel

Starke Teamleistung am Nürburgring

„Wir haben alle drei Autos, mit denen wir gestartet sind, ins Ziel gebracht. Mit dieser Leistung können wir bei einem 24-Stunden-Rennen durchaus zufrieden sein“, stellte Michael Bonk, Teamchef von Bonk  motorsport, nach dem Ende des 45. ADAC Zurich 24h-Rennens klar. Das Team aus Münster war mit zwei Audi RS3 LMS TCR und einem BMW M235i Racing Cup in der Eifel an den Start gegangen.

Den BMW (Startnummer 245) fuhren Jürgen Meyer und die drei Japaner Kensuke Sato, Yosuke Shimojima sowie Ryu Seya. Am Ende kam das Quartett auf Platz sechs in der BMW-Cup-Klasse. Bonk: „Es gab eine Feindberührung und einige Ausritte durch verschiedene Kiesbetten. Letztlich ist das Team ins Ziel gekommen und das zählt. Sogar die Platzierung war ordentlich.“

Auch die beiden Audi in der TCR-Klasse sahen die Zielflagge. Hermann Bock, Rainer Partl und Max Partl kamen in der Startnummer 172 auf Klassenrang zwei ins Ziel. Der Audi RS3 LMS TCR mit der 171 von Michael Bonk, Volker Piepmeyer, Andreas Möntmann und Axel Burghardt folgte knapp dahinter auf Platz drei . Bonk: „Zunächst sind beide Autos ohne Probleme gelaufen, auch wenn wir das Tempo des schnellen VW Golf in der Klasse nicht mitgehen konnten. Wir wollten zunächst mit konstant schnellen Rundenzeiten folgen und auf einen Fehler des Führenden warten.“
Probleme mit der Benzinzufuhr machten diese Taktik allerdings zunichte. „Zunächst erwischte es die Startnummer 171, später auch noch das Schwesterfahrzeug. Wir mussten häufiger tanken und wurden auch immer langsamer. Druck auf den Führenden aufzubauen war so nicht mehr möglich. Wir konnten dann nur noch hoffen, beide Autos ins Ziel zu bringen“, erläuterte Bonk später. „Zum Glück ist uns dies gelungen, sodass wir insgesamt ein zufriedenstellendes Rennwochenende feiern konnten.“
PDF-Dokument [ 26 KB ]

23.05.2017 - Bonk motorsport mit drei Autos beim ADAC 24h-Rennen auf dem Nürburgring

Die große Aufgabe heißt Zielankunft

Bonk motorsport ist auch 2017 wieder beim größten deutschen Motorsportevent auf dem Nürburgring am Start. Das Team aus Münster bringt zwei Audi RS3 LMS TCR und einen BMW M235i Racing Cup zum 45. ADAC Zurich 24h-Rennen in die Eifel. „Der Langstreckenklassiker gehört zu den Höhepunkten der Langstreckensaison auf der Nürburgring-Nordschleife. Die Atmosphäre rund um den Ring ist einzigartig. Hoffentlich spielt in diesem Jahr das Wetter mit, denn in den vergangenen Jahren hatten wir da wenig Glück“, stellt Teamchef Michael Bonk vor dem Eifel-Marathon in diesem Jahr fest. „Ich freue mich auf das Rennen, auch wenn wir diesmal nur geringe Erfolgsaussichten haben.

Den ersten Bonk-Audi (Startnummer 172) fahren Hermann Bock, Rainer Partl und Max Partl. Im zweiten Audi (171) nehmen Michael Bonk, Volker Piepmeyer und Axel Burghardt Platz. Bonk: „Möglicherweise kommen für beide Autos noch vierte Fahrer hinzu, das wird sich erst kurz vor dem Beginn der Veranstaltung entscheiden. Die TCR-Klasse ist neu und deshalb wissen wir auch noch nicht, wo wir stehen und wie stark die Konkurrenz ist. Das erste Ziel ist es, dass wir beide Autos ins Ziel bringen. Damit wäre ich schon zufrieden.“

Den BMW (245) fahren Jürgen Meyer und die drei Japaner Kensuke Sato, Yosuke Shimojima sowie Ryu Seya. „Die BMW-Klasse ist in diesem Jahr extrem gut besetzt. Einen Spitzenplatz können wir kaum erreichen, aber wenn wir konstant und ohne Probleme durchkommen, sollte eine gute Platzierung möglich sein“, so Bonk.
PDF-Dokument [ 25 KB ]

26.04.2017 - Bonk motorsport brachte alle vier Autos beim 24h-Qualifikationsrennen ins Ziel

Erfolgreicher Renntest in der Eifel

„Wir sind mit unserem Abschneiden beim 24h-Qualifikationsrennen zufrieden. Alle vier Autos sind ins Ziel gekommen. Dazu haben wir die jeweiligen Aufgaben für jedes einzelne Fahrzeug abarbeiten können“, stellte Teamchef Michael Bonk von Bonk motorsport nach Ende des Rennens auf dem Nürburgring fest.

Bei kühlen, aber trockenen Bedingungen hatte nur der Audi RS3 LMS TCR von Rainer Partl und Hermann Bock im Training Probleme. Bonk: „Wir mussten bei dem Audi den Motor wechseln. Die anderen Autos sind problemlos gelaufen. Wir haben aber hauptsächlich an der Abstimmung gearbeitet und nicht auf die Zeiten geschaut.“

Im 6-Stunden-Rennen mit 101 Startern liefen die Bonk-Autos dann völlig fehlerfrei. Der BMW M235i Racing Cup von Michael Schrey und den beiden Japanern Kensuke Sato und Ryoshu Konishi fuhr am Ende in der mit zwölf BMW stark besetzten Cup-Klasse auf Rang sechs (Gesamtrang 42). „Das Auto, mit dem Schrey in der VLN fährt, hatte zuletzt Getriebeprobleme und Schwierigkeiten mit den Radlagern. Wir haben diese Probleme behoben, wie sich im Rennen herausgestellt hat“, so Teamchef Bonk, „das Ergebnis war speziell für die Japaner großartig.“ Sehr zufrieden waren auch die drei Chinesen Xiaole He/Xiaogang Gu/Fei Li im zweiten BMW M235. Mit Platz neun (Gesamtrang 49) fuhren sie ihr Wunschresultat nach Hause.

Die beiden Audi RS3 LMS TCR kamen ohne Schwierigkeiten über die Distanz.
PDF-Dokument [ 26 KB ]

18.04.2017 - Bonk motorsport mit vier Fahrzeugen beim 24h-Qualifikationsrennen

Intensive Vorbereitung für den Langstreckenklassiker

Bonk motorsport startet in diesem Jahr mit vier Autos beim Qualifikationsrennen zum 24h-Rennen 2017. „Die Veranstaltung ist die ideale Vorbereitung für den Langstreckenklassiker. Sie bietet perfekte Testmöglichkeiten auf der Nordschleife, wenn das Wetter mitspielt“, stellt Teamchef Michael Bonk von Bonk motorsport klar. Das Team aus Münster bringt vier Fahrzeuge in die Eifel.

Die beiden BMW M235i Racing Cup werden von einer japanischen Crew und einer chinesischen Mannschaft gefahren. Bonk: „Bei diesem Einsatz geht es hauptsächlich um die Fahrerschulung. Die Japaner wollen, wenn alles passt, in diesem Jahr die 24 Stunden in Angriff nehmen. Die Chinesen planen einen Start in 2018.“

Für die beiden Audi RS3 LMS TCR stehen dringend benötigte Testkilometer auf dem Programm. „Wir wollen mit beiden Audi beim 24h-Rennen an den Start gehen. Für die Vorbereitung brauchen wir noch einige Erfahrungswerte. Das Quali-Rennen bietet dafür die beste Möglichkeit“, so Bonk.

Den ersten Bonk-Audi fahren Axel Burghardt, Volker Piepmeyer und Michael Bonk. Das zweite Auto pilotieren Max Partl, Hermann Bock und Rainer Partl. Bonk: „Das Ergebnis spielt bei diesem Rennen keine große Rolle. Wir wollen die Zielflagge mit allen Autos sehen und möglichst viele Kilometer absolvieren.“
PDF-Dokument [ 25 KB ]

10.04.2017 - Bonk motorsport: Es lief nicht viel beim zweiten VLN-Rennen

Ausfall für Schrey – Unfall für Audi

„Das war heute sicherlich nicht unser Tag. Es hat fast nichts von dem geklappt, was wir uns vorgenommen hatten, Michael Schrey ist mit seinem BMW M235i Racing Cup ausgefallen und dadurch hat sein Projekt Titelverteidigung einen herben Dämpfer erlitten. Der Audi RS3 LMS TCR wurde durch die unglückliche Verkettung einiger Ereignisse in eine Kollision verwickelt. Dadurch fiel der vorgesehene Testeinsatz relativ kurz aus“, stellte Michael Bonk, Teamchef von Bonk motorsport, ernüchtert am Ende des 42. DMV 4-Stunden-Rennens fest. Lediglich der mit zwei Japanern besetzte BMW M235i und der unter Bonk-Bewerbung laufende Peugeot 308 Racing Cup kamen ins Ziel.

Schrey fuhr im Training auf Rang vier in der BMW-Cup-Klasse, war damit aber nicht zufrieden: „Es gab viel Verkehr und permanent war irgendwo Code 60 auf der Strecke. Es war unmöglich, eine schnelle Runde zu fahren.“ Die Leidensgeschichte des Rennens ist kurz erzählt. Zunächst spielte das Getriebe verrückt. Nach dem Neustart der Elektronik auf der Strecke mit dem entsprechenden Zeitverlust, sollte die große Aufholjagd beginnen. Doch nach einer kleineren Kollision und einem Radlagerschaden war bereits nach der dritten Runde Schluss. Bonk. „Wegen der Getriebeprobleme und der häufigen Radlagerschäden müssen wir etwas unternehmen.“

Der erste Auftritt des neuen TCR-Audi auf der Nordschleife war noch recht bescheiden. Im Training reichte es mit einer Rundenzeit von 9.11,016 Minuten zu Rang fünf in der Klasse. Die Piloten Herrmann Bock und Max Partl waren nicht zufrieden: „Auf der Nordschleife funktioniert das Auto noch nicht.“ Bonk: „Schade, dass im Rennen so früh Schluss war. Wir hätten dringend noch einige Kilometer gebraucht. Die Japaner Kensuke Sato und Yosuke Shimojima brachten den zweiten BMW M235i Racing Cup problemlos über die Distanz und belegten Rang acht in der Klasse.

Der unter Bonk-Bewerbung startende Peugeot 308 Racing Cup überraschte positiv. Jürgen Nett/Achim Nett/Bradley Philpot belegten nach einem problemlosen Rennen Platz zwei in der Klasse. Jürgen Nett: „Das war heute ein großartiges Ergebnis. Das Auto lief wie ein Uhrwerk. Wenn wir ein wenig mehr Leistung hätten, ging es noch besser.“
PDF-Dokument [ 20 KB ]

08.04.2017 - Bonk motorsport bringt vier Autos zum zweiten Rennen in die Eifel

Konzentration auf den Schrey-BMW

„Beim zweiten Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring bringen wir vier Autos an den Start. Der Fokus liegt sicherlich auf dem BMW M235i Racing Cup mit dem VLN-Meister Michael Schrey seinen Titel verteidigen will. Nach Platz drei im ersten Lauf wollen wir diesmal wieder gewinnen“, so Michael Bonk, Teamchef von Bonk motorsport. Darüber hinaus treten beim 42. DMV 4-Stunden-Rennen noch ein weiterer BMW M235i, ein Audi RS3 LMS TCR und ein Peugeot 308 Racing Cup unter der Bewerbung von Bonk motorsport an.

Bonk motorsport und Schrey waren mit dem ersten Auftritt bei der VLN nicht zufrieden. Teamchef Bonk: „Wir hätten gewinnen können, aber einige Kleinigkeiten haben noch nicht gepasst. Aber ich bin optimistisch, dass wir diesmal besser aufgestellt sind.“ Den zweiten BMW M235i Racing Cup fahren die beiden Japaner Kensuke Sato und Yosuke Shimojima.

Erstmals geht der Audi RS3 LMS TCR von Bonk motorsport an den Start. Herrmann Bock und Max Partl teilen sich das Cockpit. Bonk: „Mit dem ersten Auftritt auf dem Nürburgring beginnt für uns die Vorbereitung für das 24h-Rennen, bei dem der Audi fahren soll.“

Der unter Bonk-Bewerbung startende Peugeot 308 Racing Cup setzt seine Erprobungsphase fort. Nach dem Ausfall im ersten Rennen wollen  Jürgen Nett/Achim Nett/Bradley Philpot beim zweiten Lauf ins Ziel kommen. Achim Nett: „Die Rundenzeiten stimmen, jetzt müssen wir an der Zuverlässigkeit arbeiten.“
PDF-Dokument [ 18 KB ]

27.03.2017 - Zufriedenstellender Saisonauftakt für Bonk motorsport auf dem Nürburgring

Schrey verpasste knapp den Sieg

„Im Prinzip sind wir dem Saisonauftakt in der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring zufrieden. Platz drei für Meister Michael Schrey, in dem mit 22 Fahrzeugen wieder stark besetzten BMW-Markenpokal, war in Ordnung. Allerdings wäre mehr drin gewesen, denn wir haben durch ein technisches Problem und eine kleine Feindberührung letztlich die fehlende Zeit verloren. Positiv war auch, dass der zweite BMW ohne Probleme ins Ziel gekommen ist“, erläuterte Michael Bonk, Teamchef von Bonk motorsport, nach dem Ende des ersten VLN-Laufs, der 63. ADAC Westfalenfahrt.

Bonk motorsport war mit zwei BMW M235i Racing Cup in die Eifel gereist. Das Projekt Titelverteidigung nimmt Schrey in dieser Saison allein in die Hand. „Ich habe keine adäquaten Partner gefunden, deshalb probiere ich es allein. Die 4-Stunden-Rennen sollten kein Problem sein, für das 6-Stunden-Rennen werde ich noch einen Partner suchen.“ Von seiner Schnelligkeit hatte der Titelverteidiger nichts eingebüßt. Mit 9.09,547 Minuten holte er die Pole-Position in der Klasse. Im Rennen kämpfte er während des gesamten Rennens in der Spitzengruppe um den Sieg. „In der zweiten Rennhälfte haben wir einmal 45 Sekunden verloren, als Schrey im Notprogramm an der Box vorrollte. Zudem war nach einer leichten Kollision die Spur krumm. Deshalb hat es nicht zum erhofften Sieg gereicht, der Speed war auf jeden Fall da“, so Teamchef Bonk.

Den zweiten Bonk-BMW fuhren der Japaner Kensuke Sato und der Brite Marcus Weller. Bonk: „Beiden fehlt noch die notwendige Nordschleifen-Erfahrung. Aber sie sind ohne Probleme durchgekommen und haben am Ende Platz elf in der Klasse belegt.“

Der unter Bonk-Bewerbung startende Peugeot 308 Racing Cup sah keine Zielflagge. Nach sieben Runden musste das Auto von Jürgen Nett/Achim Nett/Bradley Philpot mit einer defekten Benzinpumpe stehen bleiben. Jürgen Nett: „Von der Schnelligkeit her waren wir in der neuen TCR-Klasse durchaus konkurrenzfähig. Der Defekt war eine typische Kinderkrankheit bei einem brandneuen Auto. Trainingsrang vier in der Klasse war ein guter Auftakt.“

Seit dieser Saison gibt es eine Neuerung bei Bonk motosport. Der neue hochmoderne Rennsimulator, der am Firmensitz in Münster steht, wird in die Rennvorbereitung integriert. Teamchef Bonk: „Einzelne Piloten haben sich auf Rennen dort konsequent vorbereitet. So zum Beispiel Matthias Schrey vor den 12h von Mugello. Der Simulator läuft mittlerweile perfekt. Dort können Runden auf allen wichtigen europäischen Rennstrecken absolviert werden. Die Trainingsmöglichkeit steht aber auch anderen interessierten Piloten und Kunden zur Verfügung.“
PDF-Dokument [ 28 KB ]

21.03.2017 - Bonk motorsport brachte beide Autos bei den 12h von Mugello ins Ziel

Klassensieg mit Audi RS3 LMS TCR

„Damit habe ich wirklich nicht gerechnet. Wir haben mit dem neuen Audi RS3 LMS TCR beim ersten Einsatz direkt den Klassensieg geholt. Das war großartig. Eigentlich haben wir sogar noch einen zweiten Klassensieg geholt. Aber da der BMW M235i Racing Cup das einzige Auto in der Klasse war, kann man das nicht wirklich zählen“, erläuterte ein zufriedener Michael Bonk, Teamchef von Bonk motorsport, nach dem Ende des 12-Stunden-Rennens in Mugello (Italien).

Bonk motorsport hatte die Reise nach Italien mit zwei Fahrzeugen angetreten. Den Bonk-BMW mit der Startnummer 145 fuhren Axel Burghardt, Jürgen Meyer, Matthias Schrey und Michael Bonk. Den Audi RS3 (Startnummer 115) steuerten die Piloten Max Partl und Hermann Bock.

Das Team aus Münster nutzte die freien Trainings speziell um mit dem neuen Audi ein umfangreiches Testprogramm abzuspulen. Teamchef Bonk: „Wir haben viel ausprobiert und eine Menge über das Auto gelernt. Auf die Zeiten haben wir zunächst nicht geachtet. Entsprechend überrascht waren wir, als wir im Zeittraining auf Rang zwei in der Klasse kamen, mit nur zwei Zehntelsekunden Rückstand auf den Schnellsten.“ Im 52 Teilnehmer großen Feld belegte der Audi Startplatz 38. Die BMW-Mannschaft beschränkte sich mangels Konkurrenz auf die optimale Rennvorbereitung.

Im ersten vierstündigen Abschnitt des 12-Stunden-Rennens konzentrierten sich die beiden Bonk-Autos möglichst problemlos durchzukommen, um dann im zweiten Rennabschnitt Angriff anzugreifen. Bock/Partl gelang dies im Audi mit einer fehlerfreien Fahrt. Das Duo führte nach vier Stunden die Klasse an und lag im Gesamtklassement auf Platz 26. Beim BMW von Burghardt,/Meyer/Schrey/Bonk verhinderte ein defektes Radlager das Vorhaben. Der Teamchef: „Kurz vor Ende der vier Stunden mussten wir reparieren. Wir sind dann 30 Sekunden zu spät fertig geworden und haben dadurch vier Runden verloren.“

Während der acht Stunden am Samstag liefen beide Bonk-Fahrzeuge wie ein Uhrwerk. „Wir haben nur die Routinestopps eingelegt, alles ging ohne Probleme.“ Am Ende siegte der Audi in der Klasse und endete auf Rang 20 in der Gesamtwertung. Der BMW arbeitete sich noch auf Platz 33 im Gesamtklassement nach vorn. Noch einmal der Teamchef: „Das war ein tolles Rennen mit einem sehr positiven Ergebnis. Ich hoffe, dass wir auch am Nürburgring so erfolgreich sein werden.“

Die Pause bis zum Start der VLN Langstreckenmeisterschaft ist nur kurz. Bereits am kommenden Wochenende findet der erste VLN-Lauf statt, die 63. ADAC Westfalenfahrt. Bonk motorsport bringt drei BMW M235i Racing Cup in die Eifel. Angeführt wird die Mannschaft von VLN-Meister Michael Schrey, der in diesem Jahr seinen Titel mit dem BMW verteidigen will. Bonk: „Ich hoffe auf vernünftige Wetterbedingungen und einen guten Saisonstart für unser Team.“. PDF-Dokument [ 28 KB ]

14.03.2017 - Bonk motorsport startet bei den 12h von Mugello in Italien mit zwei Autos

Rennen als Saisonvorbereitung

Bonk motorsport tritt beim 12-Stunden-Rennen in Mugello (Italien) mit zwei Fahrzeugen an. Neben einem BMW M235i Racing Cup hat die Mannschaft aus Münster einen neuen Audi RS3 LMS TCR mitgenommen. Die Ziele und Aufgaben für die beiden Autos sind recht unterschiedlich. Teamchef Michael Bonk: „Für den Audi ist es die erste Ausfahrt. Wir nutzen die Trainings und das Rennen, um die ersten Testkilometer zu sammeln. Deshalb sind die Erwartungen mit dem Auto sehr bescheiden.“ Der BMW tritt in seiner Klasse als einziges Auto an. „Das ist keine besonders schöne Situation, aber von unserer Seite nicht zu ändern. Wir wollen durchfahren und hoffen auf ein vernünftiges Ergebnis im Gesamtklassement unter den mehr als 50 Startern“, so Bonk.

Den Bonk-BMW mit der Startnummer 145 fahren Axel Burghardt, Jürgen Meyer, Matthias Schrey und Volker Piepmeyer. Den Audi (Startnummer 115) teilen sich in der acht Teilnehmer großen TCR-Klasse die Piloten Max Partl und Hermann Bock.

Die 12h Mugello werden auf dem 5,245 Kilometer langen Autodromo Internazionale del Mugello ausgetragen. Das Rennen in der Nähe von Florenz verfügt über eine Besonderheit. Die 12-Stunden-Distanz wird in zwei Teilabschnitten  absolviert. Am Freitagnachmittag werden die ersten vier Stunden zurückgelegt und danach die Autos im Parc Ferme abgestellt. Die restlichen acht Stunden werden dann am Samstag gefahren. PDF-Dokument [ 32 KB ]
 
Zeitplan 12h Mugello

Freitag, 18. März
09.00-10.30 Uhr      Freies Training
10.45-11.45 Uhr      Qualifying
14.00-18.00 Uhr      12h Mugello Teil 1

Samstag, 19. März
10.00-18.00 Uhr      12h Mugello Teil 2


18.01.2017 - Bonk motorsport belegte bei den 24h Dubai die Plätze 3 und 4 in der BMW-Klasse

Es wäre mehr möglich gewesen

„Das Positive vorweg. Wir haben alle Autos ins Ziel gebracht. Allerdings wäre in diesem Jahr mehr möglich gewesen“, erläuterte Teamchef Michael Bonk nach dem Ende des 24-Stunden-Rennens in Dubai 2017. „Aber dank einer sehr aggressiven Fahrweise im Feld wurden wir in einige Kollisionen verwickelt. Die Reparaturen an der Box haben einfach zu viel Zeit und bessere Platzierungen gekostet.“ Bonk motorsport war mit zwei BMW M235i Racing Cup angetreten, dazu wurde noch der Porsche Cayman GT4 CS eines Kunden betreut. Am Ende belegten die Bonk-BMW die Plätze 3 und 4 in der Klasse Cup1 sowie die Ränge 53 und 54 im Gesamtklassement unter 92 Startern. Der Porsche fuhr auf die 51. Position und Platz 13 in der GT4-Klasse.

Den BMW mit der Startnummer 145 fuhren Michael Bonk, Axel Burghardt, Volker Piepmeyer und Thomas Leyherr. Die 146 teilten sich die drei Piloten Max Partl, Hermann Bock und Rainer Partl. Training und Qualifying brachten keine Probleme. Die Bonk-Autos standen schließlich in der Klasse Cup1 auf den Startplätzen 2 (146, 2.18,303 Minuten, 74. Gesamtrang) und 6 (145, 2.22,200 Minuten, 82. Gesamtrang). Bonk: „Wir waren mit den gefahrenen Zeiten zufrieden. Aber wir haben der Startposition keinen großen Wert eingeräumt, da wir eh aus dem Hinterfeld starten mussten. Wir haben uns darauf konzentriert, die Autos optimal auf das Rennen vorzubereiten.“

Im ersten Renndrittel lief es für Bonk motorsport noch nach Wunsch. Bonk: „Trotz des dichten Verkehrs auf der Strecke konnten die beiden BMW schnell ihre Positionen verbessern. Zwischenzeitlich lagen wir auf den Plätzen 1 und 3 in der Klasse.“ Doch die positive Entwicklung hielt nicht lange. Bald kamen die Bonk-Autos zu ungeplanten Stopps an die Box. Bonk: „Es wurde recht aggressiv auf der Strecke gefahren. Beide Autos hatten mehrmals schuldlos Feindkontakt. Die Schäden waren nicht allzu groß, haben aber viel Zeit gekostet. Beide Autos standen jeweils mehr als eine Stunde in der Box.“

Die Bonk-Mannschaft kämpfte unverdrossen weiter und wurde schließlich mit der Zielankunft von beiden BMW belohnt. Die 146 überquerte auf Platz 53 in der Gesamtwertung die Ziellinie (Klasse Rang 3). Die 145 platzierte sich direkt dahinter (54. Gesamtwertung, 4. In der Klasse). Bonk: „Das war sicherlich nicht unser Wunschergebnis. Aber am Ende waren wir trotzdem zufrieden. Das gesamte Team hat wieder einen tollen Job gemacht. Man muss es einfach akzeptieren, wenn nicht alles optimal verläuft.“

Der Porsche Cayman GT4 CS (Startnummer 777, Klasse SP3-GT4) von Philip Bethke, Bertram Hornung, Norbert Kraft und Achim Sadler zeigte eine solide Vorstellung. Das Quartett fuhr von Startplatz 65 (Klasse 14) mit konstanten Rundenzeiten bis ins Ziel. Dort lag der Porsche auf Rang 51 (Klasse 13). Bonk: „Das Auto ist ohne größere Probleme durchgekommen. Damit waren wir und die Fahrer zufrieden.“
PDF-Dokument [ 28 KB ]

11.01.2017 - Bonk motorsport beginnt auch 2017 die Motorsportsaison bei den 24h Dubai

Mit zwei BMW M235i Racing Cup in die Wüste

„Der Start bei dem 24-Stunden-Rennen in Dubai hat bei uns schon Tradition“, stellte Michael Bonk vor der Abreise fest. 2017 startet Bonk motorsport im Dubai Autodrom wieder mit zwei BMW M235i Racing Cup. Teamchef Bonk: „Zunächst einmal wollen wir mit beiden Autos die Zielflagge sehen. Wenn uns das gelingt, sollte auch ein gutes Resultat für uns möglich. Allerdings ist die Konkurrenz in diesem Jahr wieder enorm stark.“ 99 Teams stehen in der Nennliste, darunter fast 30 GT3-Fahrzeuge und viele Cup-Porsche. Die BMW-Cup-Klasse weist sechs Starter auf.

Den ersten Bonk-BMW mit der Startnummer 145 fahren Michael Bonk, Axel Burghardt, Volker Piepmeyer und Thomas Leyherr. Das zweite Auto mit der Startnummer 146 teilen sich die drei Piloten Max Partl, Hermann Bock und Rainer Partl. Bonk: „Alle Fahrer verfügen über Dubai-Erfahrung. Speziell in der Anfangsphase wird es wieder brenzlig werden, denn fast 100 Autos auf der knapp sechs Kilometer langen Strecke sorgen für dichten Verkehr.“

Neben den beiden BMW betreut Bonk motorsport noch den Porsche Cayman GT4 CS (Startnummer 777) von Philip Bethke. Bonk: „Bethke ist schon mehrfach für unser Team gefahren, da haben wir nicht lange gezögert, als die Anfrage kam.“ Bethke teilt sich das Cockpit mit Bertram Hornung, Norbert Kraft und Achim Sadler. Der Porsche tritt in der 20 Fahrzeuge großen GT4-Klasse an. Noch einmal Bonk: „Ich freue mich auch dieses Jahr wieder auf das Rennen. Ich hoffe, wir haben diesmal wieder ein Erfolgserlebnis in der Wüste.“


Zeitplan 24h Dubai 2017

Donnerstag, 12 Januar
12.15-13.30 Uhr Freies Training 1
13.30-15.25 Uhr Freies Training 2
16.30-17.45 Uhr Qualifying
18.00-20.00 Uhr Nachttraining

Freitag, 13 Januar
10.00-10.30 Uhr Warmup
14.00 Uhr Start

Samstag, 14. Januar
14.00 Uhr Zielankunft


Livestream:
http://www.24hseries.com/2017/24h-dubai-2017/live